Facebook ist schon lange kein Netzwerk mehr, das nur Studenten der Havard-Universität miteinander verbindet. Längst hat es städtische und kontinentale Grenzen überschritten: Fast auf der ganzen Welt findet das soziale Netzwerk seinen Anklang. Dies verdeutlichte jetzt auch Facebook-Mitarbeiter Paul Butler in einer beeindruckenden Grafik.

Der Programmierer wählte hierfür aus dem gesamten Datenpool, welcher inzwischen weit über 500 Millionen Nutzer zählt, knapp zehn Millionen Datensätze aus und analysierte deren Freundschaftsbeziehungen. Mit Hilfe einer Software wurden die einzelnen Verbindungen ihren Heimatorten zugeordnet und die Freundschaften zwischen Städten, Ländern und Kontinenten auf kürzestem Weg miteinander verbunden. Je mehr Freundschaften zwischen verschiedenen Orten bestanden, umso heller wurden die einzelnen Verbindungslinien.

Herausgekommen ist jedenfalls eine Weltkarte. Schön zu erkennen sind nicht nur Orte, in denen es sehr viele Facebook-Nutzer gibt, sondern vor allem auch dünn besiedelte Regionen wie Kanada - aber auch China, wo es keinen einzigen Facebook-Nutzer gibt - der Zugang zum sozialen Netzwerk ist in diesem Land leider gesperrt.

Facebook - Die Welt aus der Sicht von Facebook

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