ASUS' Firmenchef Jerry Shen konnte für das dritte Quartal einen im Vergleich zum vorherigen Quartal um 13 Prozent auf 151,63 Millionen Euro gesteigerten Gewinn vermelden. Im Vergleich zum gleichen Quartal letzten Jahres fiel der Gewinn allerdings um 14,2 Prozent. Auch wenn die Anzahl an ausgelieferten Mainboards und Notebooks leicht rückgängig ist, schätzt ASUS das selbst gesteckte Ziel von fünf Millionen Eee-PCs im Jahre 2008 zu erreichen.

Eine neue (inoffizielle) Marke hat das Unternehmen bei 20 Millionen Notebooks und Netbooks im Jahre 2009 gesetzt. Dieses Ziel zu erreichen, könnte aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage schwierig sein, weshalb Shen diese Marke nicht als offizielles Ziel sehen möchte. ASUS schätzt im nächsten Jahr 6 bis 7,5 Millionen Netbooks ausliefern zu können. Hierzu soll im nächsten Jahr ein Eee-PC für 200 US-Dollar erscheinen und die 7- und 8,9-Zoll-Modelle langsam durch 10-Zoll-Modelle ersetzt werden.

Derzeit besitzen 70 Prozent der ausgelieferten Eee-PCs eine gewöhnliche magnetische Festplatte und sieben von zehn Geräten sind mit Windows XP ausgestattet.