Während Apple mit dem iPad gerade den zweimillionsten Verkauf feiert, kündigt ASUS den Gegenangriff mit gleich drei neuen Eee-Modellen an. Zwei dieser Modelle sollen aus der "Eee Pad"-Serie stammen. Dabei handelt es sich zum einen um das EP121, das mit einem 12-Zoll-Multitouchdisplay sowie einem Intel-Core-2-Duo-CULV-Prozessor ausgestattet ist. Zum anderen stellte man das EP101TC vor, das - wie der Name schon verrät - einen 10-Zoll-Bildschirm beherbergt und auf NVIDIAs Tegra-Plattform basieren soll.

Asus - Mit Eee-Familie gegen iPad

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/11Bild 1/111/11
Der iPad-Konkurrent von Asus.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Für das 12-Zoll-Modell wurde eine Dockingstation gesichert, die aus dem kompakten Pad ein Notebook machen soll. Die Modelle basieren auf Windows 7 und sollen zwischen 399 und 499 US-Dollar kosten. Ein Release ist für das erste Quartal 2011 angepeilt, genauere Informationen gab Asus jedoch nicht bekannt. Wie die Kollegen von Engadget schreiben, funktionierte das 10-Zoll-Modell nicht wirklich gut - hier ist noch Nacharbeit angesagt. Die Verarbeitung war durch den Einsatz von Aluminium aber auf hohem Niveau.

Asus - Asus stellt seinen iPad-Konkurrenten vor

Klicken, um Bilderstrecke zu starten (10 Bilder)

Asus - Asus stellt seinen iPad-Konkurrenten vor

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/11Bild 1/111/11
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Das dritte Gerät kommt unter dem Namen "Eee Tablet" und besitzt ein 8-Zoll-Display - ohne Farbe. Das Einsatzgebiet ist hier wohl eher der E-Book-Reader als ein mobiles Internetdevice. Dafür kann es mit 64 Graustufen, einer Seitenaufbauzeit von 0,1 Sekunden und der Zeichenblockfunktion gegenüber anderen Readern glänzen. Der verbaute Touchscreen kann über einen besonderen Stift verwendet werden und löst mit 2450 DPI auf. Der Sinn der rückseitig verbauten Kamera erschließt sich uns nicht ganz - Fotos können aber per MicroSD oder USB auf den Computer übertragen werden. Weder Preis noch Erscheinungsdatum sind bislang bekannt gegeben worden.