Bislang hat Apple 1,5 Millionen iPads an Schulen, Universitäten und weitere Bildungseinrichtungen ausgeliefert. Im App Store sind rund 20.000 Apps mit entsprechendem Hintergrund erhältlich. Apple hat sich gleich zu Beginn mit dem iPad auch auf den Bildungssektor ausgerichtet - mit Erfolg. Auf einem kleinen Event in New York hat Apple heute seine Vorstellung vom Lehrmaterial der Zukunft präsentiert.
Während gängiges Schul- und Ausbildungsmaterial größtenteils noch auf dicken Büchern oder statischen PDFs beruht, sollen mit Hilfe von iBooks 2 bzw. den neuen Lehrbüchern aufwendige Grafiken und interaktive Inhalte möglich werden. Auch 3D-Inhalte, Videos und eine Interaktion via Gesten und Multitouch sollen nun möglich sein.
Inhalte können vom Nutzer ausgewählt und Hintergründe dazu abgerufen werden. Während ein geschriebenes Buch seinen Inhalt nicht aktualisieren kann, sollen Lehrbücher in iBook 2 aktualisiert werden können. iBooks 2 soll ab heute kostenlos im App Store erhältlich sein.
Das Erstellen von Lehrbüchern für iBooks 2 soll ebenso leicht sein, wie das spätere Betrachten. Dazu hat Apple den iBooks Author vorgestellt. Die Mac-OS-X-Anwendung erlaubt das einfache Erstellen von Lehrbüchern. Bilder, Videos und iWork-Dokumente (auch Keynote-Präsentationen) können per Drag&Drop hinzugefügt werden.
Selbst Microsoft-Word-Dateien können in einige ausgewählte Templates importiert werden. Eigene interaktive Widgets können auf Basis von Javascript oder HTML5 integriert werden. iBooks Author soll ab heute kostenlos über den Mac App Store angeboten werden.



















Aber was will man erwarten von einem Land in dem Fax noch State-of-the-Art Technologie ist, weil Emails so kompliziert sind
Immerhin, 1999 hab ich in Informatik noch auf Windows 3.11 rumgerödelt
Aber zum Thema: mal abgesehen von den Bash-Hipstern, das Konzept hat was für sich, so umgeht man endlich mal das Problem das man Kiloweise Bücher mitschleppen muss da die Leerer, immerhin kommt das Wort ja von Leer, nicht in der Lage sind mitzuteilen welche Bücher man braucht
Das Regierungen grundsaetzlich falsch verteilen ist ja bekannt, bei uns nicht anders, siehe Tepco -.-
Ich bin nur froh das Kinder und Bildung weiterhin zum wichtigsten Gut zaehlt und dementsprechend weiterhin investiert wird. Wobei schade ist das sie immer mehr Maedchen- und Jungsschulen zu gemischten machen. Denke zu einem gewissen Teil verdirbt das auf Dauer den Charakter unserer Gesellschaft. Und sonst positiv erwaehnenswerte Bildungssysteme kenne ich eig. nur in Skandinavien habe aber keine Ahnung wie es da mit IT-based education ist.
naja, hier gibt man das Geld halt lieber den Banken oder für anderen Blödsinn, so wie Kriegsgerät um sich gegen den Ostblock zu verteidigen, aus als der Jugend, die macht das ja eh kaputt -.-
Aber was will man erwarten von einem Land in dem Fax noch State-of-the-Art Technologie ist, weil Emails so kompliziert sind
Immerhin, 1999 hab ich in Informatik noch auf Windows 3.11 rumgerödelt
Aber zum Thema: mal abgesehen von den Bash-Hipstern, das Konzept hat was für sich, so umgeht man endlich mal das Problem das man Kiloweise Bücher mitschleppen muss da die Leerer, immerhin kommt das Wort ja von Leer, nicht in der Lage sind mitzuteilen welche Bücher man braucht