Nach dem eMac, dem ersten nur für den Bildungsmarkt konzipierten Computer, erschien im Juli 2006 der erste iMac für Schulen. Gut fünf Jahre später will Apple wohl erneut die Schultüten der Studenten mit einem angepassten iMac befüllen.

Der Preis bleibt dabei mit unter 1000 US-Dollar deutlich unter dem Normalpreis der Serie - der letzte Bildungs-Mac wurde ebenfalls für 899 Dollar angeboten.

Das Entgegenkommen beim Preis zieht natürlich Leistungseinbußen nach sich: der iMac besteht aus einem Intel Core-i3-Dual-Core-Prozessor mit 3,1 GHz der älteren Nehalem-Generation und bringt daneben noch 2 GB DDR3-Arbeitsspeicher, eine AMD Radeon HD 6750M und eine 250-GB-Festplatte mit.

Der 21,5-Zoll-Monitor hat in seinem Inneren als Betriebssystem das neue OS X Lion. Wem die Menge an Arbeitsspeicher nicht reicht, kann wie üblich diesen auf bis zu 8 GB erweitern.

Neben den technischen Spezifikationen bietet Apple ebenso wie bei den aktuellen iMacs eine Facetime-Kamera, die die klassiche Webcam ersetzt. Für die Einführung des neuen Modells ist der 16. August geplant, der Termin wurde von offizieller Seite jedoch noch nicht bestätigt.