Nachdem es in diesem Jahr nicht mehr zu einem Update des iMac kommen wird, scheint sich die Gerüchteküche auf einen Vorstellungstermin zur MacWorld eingeschossen zu haben. Setzte Apple beim Intel-iMac bisher immer vornehmlich auf "mobile" Core 2 Duos, soll in der kommenden Reinkarnation des iMac ein Core i7 alias Nehalem zum Einsatz kommen.

Der Performance-Zuwachs des neusten Intel-Sprößlings könnte allerdings teuer erkauft werden, denn bisher liegt der Vierkern-Prozessor nur als Desktop-Version vor. Letztere verbraucht nicht nur mehr Strom, sondern benötigt auch eine aufwändigere Kühlung. Als Folge könnte der iMac in die Breite gehen, Insider befürchten nämlich, dass das derzeitige Gehäuse zu wenig Platz bieten könnte - in spätestens anderthalb Monaten sind wir schlauer.