Das Apple iPad kommt. Der Tablet-Mac sieht aus wie ein aufgeblasenes iPhone und soll die Mediennutzung neu definieren. Aber auch auf die Zielgruppe der Gamer hat Apple mehr als ein Auge geworfen. Müssen sich Nintendo und Sony Sorgen machen?
Angekündigte Revolutionen finden zwar normalerweise nicht statt, aber bei der Firma aus dem kalifornischen Cupertino bestätigt die Ausnahme immer wieder gerne die Regel. Ende Januar hat Apple-Boss Steve Jobs also wieder Rollkragenpullover und Jeans aus dem Schrank geholt und unter dem gewohnten Tamtam das iPad präsentiert. Überraschung ist der Tablet-Rechner aber keine, die Web-Gerüchteküche brodelte in den letzten Monaten, ja Jahren, bereits ganz gewaltig.
Apple-Mitbegründer Steve Jobs ist sicher: Das IPad ist die Zukunft.Prophetische Fähigkeiten musste man nicht besitzen, um vorauszusagen, dass das iPad wie ein übergroßes iPhone aussieht. So kam es dann auch, die Verwandtschaft der beiden Geräte ist unübersehbar. Das Betriebssystem ist praktisch das gleiche wie beim „Jesus-Phone“ (iPhone OS 3.2), alle oder zumindest die meisten iPhone-Programme laufen ohne spezielle Anpassung auch auf dem XL-Format. Entweder als kleines (iPhone-natives) Fenster oder als aufgeblasene Variante, die aber keine höhere Auflösung hat. Man muss aber nicht viel von Programmieren verstehen, um zu sagen, dass eine Umwandlung der kleinen Apps in große kein besonderer Aufwand sein wird.
Größe und Gewicht
Bevor wir aber zur Software und vor allem zum „Wer braucht das eigentlich?“ sowie „Wer muss es fürchten?“ kommen, müssen wir durch die technischen Details durch. Der berührungsempfindliche Bildschirm bietet eine Diagonale von 9,7 Zoll (25 cm), die maximale Auflösung beträgt 1024 x 768 Pixel. Zum Vergleich: Das iPhone hat einen 3,5-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 320 x 480.
Hypethema Nummer eins: Apples IPad.Beim Gewicht wird der Faktor drei dagegen nicht eingehalten: In seiner leichteren Variante (mit WLAN) wiegt es 680 Gramm, als UMTS-Version 730 Gramm. (iPhone: 135 Gramm). Ob sich das subjektiv nun schwer oder leicht anfühlt, darüber gehen die Ersteindrücke auseinander. Während der bekannte Gadget-Blog Engadget schreibt, dass es sich „ziemlich schwer in der Hand anfühlt“, spricht die Konkurrenz Gizmodo von „erheblich, aber überraschend leicht“.
Nun können sich die wenigsten unter den bloßen Zahlen etwas vorstellen, deshalb hier ein paar Vergleichswerte: Ein Netbook mit neun Zoll Bildschirm wiegt rund ein Kilogramm, die erste PSP brachte 260 Gramm (PSP Go: 158 Gramm) auf die Waage und ein Nintendo Dsi kommt auf 218 Gramm.


















Ja, ein Handy bzw ein MP3 Player wird von jedem genutzt bzw. gebraucht. Aber ein Handheld, da gibts keinen Markt... und mit dieser lächerlichen 1GHz Apple krücke, was will ich damit, soviel MHz hatte mein Rechner vor 10 Jahren...aber naja, was red ich hier, ist en Apfel drauf und Multitasking wird auch bald wieder als Inovation gefeiert....
Vielleicht siehts ja mit dem Ipad ähnlich aus.....vielleicht aber auch nicht. Ich bin ein Fan von: "abwarten und Tee trinken".
Dieses Ding wäre dagegen immer im Weg. Und wenn ich in eine Bibliothek oder sonstwohin muß: ich habe ein nettes Subnotebook und eine große, ergonomische Aktentasche. Da kann ich meine Schriftsätze wenigstens mit einer richtigen Tastatur hacken.
Gruß Missy
so long, perso~
WTF!
Außerdem ist da die Sache mit iWork. Ich glaube ich müsste ko**en wenn ich dauernd auf so einem Touchscreen rumdrücken müsste. Bei Smartphones ist das noch ganz oke, wenn man Mal ne SMS schreiben möchte. Aber sonst total unnütz.