Apple hat in einer offiziellen Pressemitteilung bekannt gegeben, dass bereits am ersten Verkaufstag 300.000 iPads verkauft wurden. In der Statistik enthalten sind alle direkt in den Store verkauften iPads, solche die an die Kunden ausgeliefert wurden, sowie die Lieferungen in den Handelskanal. Des Weiteren nennt Apple die Zahl von einer Millionen App-Downloads sowie den Kauf von 250.000 Büchern im iBook-Store.

Apple - 300.000 iPads am ersten Tag, neue MacBooks im April und Vorstellung von iPhone 4.0 am 8. April

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Demnächst: Infos zum neuen iPhone OS 4.0.
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Steve Jobs äußerte sich wie folgt: "Es ist großartig, dass das iPad endlich das Licht der Welt erblickt hat - es wird diese grundlegend verändern. In den ersten Stunden nach dem Auspacken ihres neuen iPads luden die Nutzer durchschnittlich mehr als je drei Apps und knapp ein Buch runter." Damit hat das iPad den Verkaufsrekord des ersten iPhones übertroffen. Dies wurde in den ersten 30 Stunden 270.000 mal verkauft.

Apple Daily berichtet derweil in Asien von Lieferengpässen seitens Intel, die Apple dazu gezwungen haben, die Aktualisierung der MacBook Pros zu verschieben. Die neuen MacBook-, MacBook Pro- und MacBook Air-Modelle sollen aber nun im Laufe des Aprils erscheinen. Neben dem Einsatz der Core-i5- und i7-Prozessoren soll als größte magnetische Festplatte nun ein Modell mit 640 GB zur Auswahl stehen. Was nun an dieser Meldung wirklich dran ist, kann nicht beurteilt werden. Ebenso unbekannt ist ein möglicher Termin.

Zum Abschluss des Tages hat Apple auch noch bekannt gegeben, dass man am 8. April einen ersten Einblick in das iPhone OS 4.0 geben wird. In der Einladung, die an einige US-Medien ging heißt es kurz: "Get a sneak peek into the future of iPhone OS." Hält sich Apple an die Vorgehensweise der bisherigen Jahre, wird dann auch eine erste Beta für die Entwickler bereitstehen. Im Juni/Juli folgte dann die finale Version zusammen mit einer neuen Hardware-Generation des iPhones.