AMD versorgt den Markt nicht nur mit schnellen Gamer-Grafikkarten, sondern vor allem auch mit Modellen für das Profi-Segment. Nun hat man für die letztere Zielgruppe zwei weitere Versionen vorgestellt. Während sich die AMD FirePro 2270 eher an sparsame Käufer richtet, die zugleich Wert auf eine geringe Leistungsaufnahme legen, zielt die ATI FirePro V5800 mit einem Verkaufspreis von 469 US-Dollar auf die gehobene Mittelklasse ab. Doch diese Lösung verwendet nicht nur den alten Markennamen "ATI", sondern basiert wohl auch auf einer GPU älteren Jahrgangs.

Mit insgesamt 800 Streamprozessoren (160 5D) und einem 1024 MB großen GDDR5-Speicher samt 128-Bit-Interface erinnert sie technisch stark an eine ATI Radeon HD 5770. Gekühlt wird die neue Profi-Grafikkarte allerdings von einem ansehnlichen SingleSlot-Kühler, der über einen kleinen Radiallüfter verfügt. Auf dem Slotblech stehen zwei DVI-Ausgänge bereit.

FirePro - AMD schickt zwei neue Profi-Grafikkarten ins Rennen

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Bei der AMD FirePro 2270 hielt sich AMD sehr bedeckt und verriet nur so viel: So soll die maximale Leistungsaufnahme der kleinen LowProfile-Karte die 15-Watt-Marke nicht überschreiten, während das Modell dank Passiv-Kühler komplett lautlos seine Dienste verrichtet. Ansonsten kann die kleine Grafikkarte auf insgesamt 512 MB Grafikspeicher zurückgreifen und besitzt auf der Slotblende einen einzigen DVI-Ausgang. Neben der normalen PCI-Express-x16-Version soll es hier auch eine Variante mit x1-Interface geben.

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Für empfohlene 149 US-Dollar soll die ATI FirePro 2270 ab sofort ihren Besitzer wechseln.