Der Versandriese Amazon hat ein neues Programm namens Flex in Betrieb genommen, mit dem Privatpersonen Pakete ausliefern und dabei Geld verdienen können. Anfangs steht der neue Dienst in der US-Stadt Seattle zur Verfügung und soll später auf andere US-Metropolen ausgeweitet werden.

amazon - Flex: Amazon lässt Privatpersonen Pakete ausliefern

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Amazon-Bestellungen sollen in US-Metropolen von Privatpersonen an die Kunden ausgeliefert werden.
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Die Privatpersonen müssen mindestens 21 Jahre alt sein, einen Hintergrund-Check über sich ergehen lassen und verdienen je nach Leistung und Region zwischen 18 und 25 US-Dollar pro Stunde. Ebenfalls verlangt werden ein eigenes Auto sowie ein Android-Smartphone, über das sich wiederum vier verschiedene Arbeitsschichten pro Tag in einer App auswählen lassen: zwei, vier, acht oder zwölf Stunden pro Tag.

Sobald das geschehen ist, wird der jeweilige Fahrer einem bestimmten Radius zugeteilt, um die Pakete so schnell wie möglich ausliefern zu können. Letztendlich soll jeder Interessierte bei Amazon Flex arbeiten können, wenn es für ihn am besten passe.

Ob der Dienst ebenso nach Deutschland kommen wird, bleibt erst einmal fraglich. Gerade was die Rechtssprechung angeht, denn das Transportrisiko bzw. die Haftung liegt bei einem sogenannten B2C-Geschäft beim Unternehmer – also bei Amazon.