Mit Echo präsentierte Amazon einen Lautsprecher, der vorerst in den USA erhältlich sein wird und Datenschützer auf die Palme bringen dürfte.

amazon - Echo: Amazons Lautsprecher hört mit

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Amazons Echo, ein Lautsprecher mit sieben Mikrofonen.
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Denn im Inneren werkeln sieben Mikrofone, die Sprachbefehle erkennen können – selbst dann, wenn sich mehrere Menschen im Raum unterhalten. Damit das Gesprochene überhaupt verarbeitet werden kann, wird dieses an Amazons Server geschickt. Was dort mit den Daten genau geschieht, bleibt unklar.

Das Motto lautet: "Always ready, connected and fast" – also immer einsatzbereit, vernetzt und schnell. Um die rund 40 Zentimeter hohe Box zu aktivieren, genügt das Aussprechen des Namens "Alexa" (offenbar sind auch andere Namen möglich). Die Bedienung ist in etwa mit Apples Siri bzw. Google Now vergleichbar.

Echo soll nicht nur Fragen beantworten können, auch das Wetter, Nachrichten und Co. lassen sich abrufen. Darüber hinaus kann Musik abgespielt werden, wobei Amazon einen Hochtöner und Tieftöner verbaut, während durch die Bauweise ein Klang in 360 Grad ermöglicht werden soll.

Für den Musikgenuss greift der Lautsprecher nicht nur auf Amazons Angebot zurück, sondern ebenso auf Online-Radiodiensten.

Verfügbar sein wird Echo erst einmal nur für ausgewählte US-Kunden, die sich voranmelden müssen. 199 US-Dollar werden dafür fällig, Prime-Kunden zahlen 99 Dollar.

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