Letzte Woche stand ganz im Zeichen der drei Ankündigungen Valves, wie das Unternehmen die Spielewelt verändern wolle. Während einige der Meinung sind, dass die sogenannten Steam Machines neben den Konsolen koexistieren können, sind andere der Meinung, dass sie die Konsolen verdrängen werden. Gearbox Softwares President Randy Pitchford ist sich dagegen sicher, dass die Steam Machines keine Gefahr für Sony und Microsoft darstellen.

Aktuelles - Randy Pitchford: Sony und Microsoft haben bei den Steam Machines nichts zu befürchten

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Laut Pitchford ist Valve keine Gefahr
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Warum er das glaubt, erklärte Randy Pitchford in einem Interview mit GamesIndustry International: "Man war sich schon seit geraumer Zeit darüber bewusst, dass Valve aus unterschiedlichen Winkeln in diese Richtung gezielt hat, daher glaube ich, dass dies eine gewisse Neugierde und bei einigen Leuten sicherlich auch Besorgnis darüber erweckt hat, was sie aufbieten würden", so Pitchford. "Ich kann mir gut vorstellen, dass, wenn ich in einer Schlüsselposition einer dieser First-Parties wäre, ich nach dieser News höchstwahrscheinlich ein wenig aufatmen und mir dann denken würde, dass ich mir die nächste Zeit keinerlei Sorgen über irgendetwas aus dieser Richtung machen müsste."

Für Pitchford sieht es also so aus, als wäre Valves Vorstoß in die Wohnzimmer dieser Welt vorerst keine Gefahr für die alteingesessenen Konsolenhersteller. Entscheidend für einen Erfolg der Steam Machines sei sowieso eine Ankündigung von Half-Life 3, was wohl vorerst kein Thema für Valve sein wird.

Einige meinen ja auch, Valves Vorhaben habe mit einer Konsole sowieso nichts am Hut.