John Carmack, Chief Technology Officer bei Oculus VR, teilte mit, dass er ursprünglich Sony vorschlug, 'Oculus VR'-Chef Palmer Luckey unter Vertrag zu nehmen.

Aktuelles - John Carmack schlug Sony vor, 'Oculus Rift'-Schöpfer Palmer Luckey unter Vertrag zu nehmen

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Würde es Oculus Rift auch geben, wenn Sony Palmer Luckey unter Vertrag genommen hätte?
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Um ein Haar wäre Oculus Rift vielleicht nie so enstanden und würde sich jetzt nicht so entwickeln, wie man es derzeit kennt. Denn noch bevor Palmer Luckey seine Kickstarter-Kampagne zu Oculus Rift startete, bei der er satte 2,4 Millionen Dollar für die Entwicklung einsammeln konnte, schlug Programmierlegende John Carmack Sony vor, Palmer Luckey unter Vertrag zu nehmen, wie er über Twitter mitteilte.

  • "Trivia: Ich hatte Sony vor dem Oculus-Kickstarter vorgeschlagen, dass sie versuchen sollten, Palmer Luckey anzuheuern."

Hätte sich Palmer Luckey unter Sony genauso entfalten und sein Traum des Oculus Rift verfolgen können? Oder wäre er unter Umständen nur ein Entwickler unter vielen geworden? Wie dem auch sei, Sony hat mit dem hauseigenen Project Morpheus ein ebenbürtiges VR-Headset auf die Beine gestellt, dass Oculus VRs Pendant in nichts nachsteht, ganz im Gegenteil, Project Morpheus hat wohl auch dank eines finanzstarken Unternehmens im Rücken durchaus bessere Spezifikationen zu bieten.

Allerdings werden sich beide Projekte bislang wohl nicht in die Quere kommen. Denn während Oculus Rift hauptsächlich für den PC entwickelt wird, ist das Einsatzgebiet von Project Morpheus die PS4.