Der Branchendienst DigiTimes möchte unter Berufung auf Zulieferer-Quellen erfahren haben, dass verschiedene Hersteller derzeit an Geräten mit einem gewölbten Glas arbeiten. Dadurch will sich die Konkurrenz gegenüber Apple einen Wettbewerbsvorteil bei Tablets und Smartphones verschaffen.

Aktuelles - Apple und Co. ab 2012 mit gewölbten Touchscreens?

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Welchen Nutzen könnten kleinere gewölbte Displays bringen?
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Allerdings würde nicht nur die Konkurrenz an einem solch neuen Geräte-Design arbeiten, sondern Apple sei ebenfalls mit einem derartigen Projekt beschäftigt. Apple kaufte für seine Produktionspartner entsprechende Polieranlagen, die auch gewölbtes Glas verarbeiten können.

Die taiwanischen Zulieferer seien aber noch sehr skeptisch, ob die Geräte mit einem gewölbten Touchscreen überhaupt ein Erfolg wären. Sie fürchten gar, dass es sich nur um einen kurzlebigen Trend handeln könnte.

Interessanterweise ist es nicht das erste Mal, dass man von gewölbten Gläsern bzw. Touchscreens hört. Schon Anfang des Jahres gab es Gerüchte darüber, dass Apple in seinem nächsten oder übernächsten Smartphone ein gewölbtes Display verbauen wird.

Aktuelles - Apple und Co. ab 2012 mit gewölbten Touchscreens?

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Und aktuell arbeitet Samsung an dem sogenannten Samsung Galaxy Skin, das im zweiten Quartal 2012 auf den Markt kommen wird. Das geht sogar noch einen Schritt weiter und bietet einen faltbaren Bildschirm.

Dieser lässt sich nicht nur in jede erdenkliche Richtung wie ein Blatt Papier biegen, sondern er ist auch robust und hält Hämmerschlägen stand. Ein Bild von dem Samsung Galaxy Skin seht ihr rechts.