Mittlerweile hat sich Zelda-Produzent Eiji Aonuma schon mehrmals zum kommenden Zelda für die Wii U geäußert. So kündigte er an, die Welt von Zelda auf den Kopf stellen zu wollen. Doch nicht in allen Bereichen. Die Schatzsuche werde auch weiterhin beibehalten.

Zelda Wii U - Eiji Aonuma: Die Schatzsuche ist eines der besten Elemente bei Zelda

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Schätze suchen wird auch weiterhin ein wichtiger Teil der Zelda-Reihe verbleiben
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Wenn man den Aussagen Aonumas Glauben schenken darf, erwartet uns mit dem ersten richtigen Zelda-Abenteuer auf der Wii U gleichzeitig auch ein in designtechnischer Hinsicht vollkommen neues Zelda.

So soll es nicht nur das weitläufigste Zelda mit offener Spielwelt werden, sondern sich auch in den Szenarios und im Look von den bisherigen Teilen unterscheiden. Auch die Art und Weise wie man an die Rätsel herangehen wolle, soll überarbeitet werden. Aonuma schwebt weniger klassisches Blöcke-Verschieben und stattdessen mehr Rätsel vor, die auf Erfahrung und Kombinationsgabe setzen.

Doch in einigen Bereichen soll sich Zelda an die Grundpfeiler der Reihe halten. Es lässt sich ja schließlich schon mit fast hellseherischer Präzision sagen, dass Link sehr wahrscheinlich wohl stumm bleiben wird.

Doch auch was die Schatzsuche betrifft, will Aonuma alles beim Alten belassen. So teilte er mit, dass ihn sein Sohn, der auf die Grunschule geht, gefragt haben soll, was denn so interessant an Zelda sei. Aonuma antwortete damit, dass es an der Schatzsuche liege. Denn Schätze zu suchen sei nun mal sehr aufregend, "selbst wenn es sich dabei nur um einen Rubin in der Schatztruhe handelt", so Aonuma.

Das Finden einer Schatztruhe wecke nun mal das Erfolgsgefühl, und außerdem sei das Geräusch dabei einfach wunderschön anzuhören, wenn man eine Truhe öffnet.

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