GameInformer hat als Teil der exklusiven Berichterstattung zu XCOM: Enemy Unknown einige neue Details online gestellt. Von 2K Games gibt es außerdem die ersten Screenshots.

XCOM: Enemy Unknown - Weitere Details zum neuen Teil der Strategieserie

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Am Boden kontrolliert man seine Soldaten wieder rundenbasiert. Auf dem PC dürfte die Steuerung dabei etwas komfortabler sein
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Während der XCOM-Shooter von 2K Marin von den ersten Angriffen der Aliens auf die Vereinigten Staaten erzählt, ist das Strategiespiel deutlich später angesiedelt. Hier kommt es zu einer globalen Antwort auf eine ausgewachsene Invasion.

Die Einsätze, in denen man einen Trupp von Soldaten befehligt, sind komplett rundenbasiert. Auf der strategischen Weltkarte läuft hingegen alles in Echtzeit ab. Es muss mit anderen Nationen interagiert werden, welche Geldmittel zur Verfügung stellen, die Entwicklung neuer Technologien geleitet und Soldaten angeheuert und ausgerüstet werden. Zudem können Jets ausgesandt werden um UFOs abzufangen und mit Transportern schickt man Soldaten auf die Schlachtfelder.

Zwar hat Entwickler Fireaxis einige uninteressante Mechaniken gestrichen und auch beim Mikromanagement etwas aufgeräumt, das Spiel soll aber nicht „heruntergedummt“ worden sein. Noch immer können tote Soldaten nicht zurückgeholt werden und der Kriegsnebel sowie die Sichtfelder spielen auch im neuen Teil eine wichtige Rolle. Wer zu viel Mist baut soll das Spiel außerdem verlieren können.

XCOM: Enemy Unknown - 2K Games zeigt die ersten Bilder

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