Das Abfangen von UFOs auf der Weltkarte spielt wie im Original auch in XCOM: Enemy Unknown eine wichtige Rolle. Allerdings wurden am System einige Änderungen vorgenommen.

XCOM: Enemy Unknown - Neuerungen bei der UFO-Jagd

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Nach dem Abschuss des UFOs folgt eine Bodenmission, in der das Wrack gesichert werden muss
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Wie bereits bekannt, verwalten Spieler in XCOM nur noch eine Hauptbasis. Deshalb müssen Satelliten gestartet werden, um die feindlichen Schiffe auf anderen Teilen der Erde orten zu können. Darüber hinaus gilt es die eigenen Abfangjäger ebenfalls rund um den Globus stationiert zu haben. Da dies mit Kosten verbunden ist, muss allerdings eine Balance gefunden werden, um auch die Bodensoldaten weiter ausrüsten und verbessern zu können.

Vernachlässigen sollte man die UFO-Jagd allerdings nicht, denn diese Missionen abseits der Kampagnen-Missionen sind oftmals die einzige Möglichkeit, die wertvollen Alien-Artefakte zu erhalten, welche dazu dienen, an ihre Technologie zu kommen.

Im Spielverlauf müssen zudem die Jets weiter aufgerüstet werden, um gegen die stärker werdenden UFOs zu bestehen. Der eigentliche Luftkampf funktioniert dabei ähnlich wie im Original und kommt als taktisches Mini-Spiel in Echtzeit daher. Über Schaltflächen werden verschiedene Aktionen wie Angreifen oder Ausweichen ausgeführt. Außerdem können einmalig verwendbare Gegenstände eingesetzt werden, die dem Schiff einen Bonus, wie etwa eine bessere Verteidigung, bescheren.

Auch die Waffenwahl spielt eine wichtige Rolle, denn wer ein UFO beispielsweise mit einer EMP-Kanone abschießt, bekommt in der anschließenden Bergungsmission mehr Beute.

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