Anders als das Original wird XCOM: Enemy Unknown nicht nur eine Kampagne bieten, sondern auch einen Multiplayer-Modus. Darin können zwei Spieler rundenbasiert ihre Kräfte und Taktiken messen.

XCOM: Enemy Unknown

- Multiplayer-Modus enthüllt
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Auch Aliens darf man im Multiplayer-Modus kontrollieren
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Vor Beginn eines Matches erhält jeder Spieler 10.000 Punkte, mit denen er seine Kämpfergruppe zusammenstellen kann. Dabei lassen sich sowohl Menschen als auch Aliens auswählen, mächtigere Einheiten sind allerdings teurer als das normale Fußvolk. Die Menschen müssen zudem erst noch mit Waffen ausgerüstet werden, was zusätzliche Punkte kostet, die Aliens sind in diesem Punkt nicht anpassbar.

Welche Truppe der Gegenspieler in den Kampf führt, wird erst dann bekannt, wenn man ihnen auf der Schlachtfeldkarte begegnet, die bis dahin vom Kriegsnebel bedeckt ist. Zum Launch von XCOM soll es fünf dieser Karten geben.

Damit sich die Runden nicht ewig hinausziehen, sind sie in gewerteten Matches auf 90 Sekunden begrenzt. Zu viel Zeit zum Überlegen bleibt also nicht. Wer allerdings ein privates Match erstellt, um etwa gegen einen Freund anzutreten, kann neben vielen anderen Variablen auch die Rundenzeit festlegen.

Sollte sich herausstellen, dass es eine übermächtige Truppenkombination gibt, können die Entwickler die Kosten der Einheiten serverseitig verändern. Somit wird nicht jedes Mal ein Patch notwendig sein, nur um eine solche Änderung vorzunehmen.

Spielszenen aus dem Multiplayer-Modus seht ihr in folgendem Video:

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