XCOM 2 - Infos

Nach seiner triumphalen Wiedergeburt als XCOM: Enemy Unknown und einem sehr positiv aufgenommenen Add-On namens Enemy Within gibt sich die XCOM-Reihe ab 5. Februar 2016 erneut die Ehre. Und weil es bei der legendären und absoluten Härte der Reihe nicht anders darf, geht XCOM 2 los wie wenige andere Fortsetzungen es würden: Der Spieler hat verloren. Den Vorgänger nämlich. Die feindseligen Aliens haben den Planeten eingenommen und eine Scheinregierung eingesetzt, um ihre finsteren läne durchzusetzen. Die aus den Resten der ehemaligen XCOM gebildete Widerstandsbewegung stellt sich den fiesen Außerirdischen und ihren Lakaien mit Guerilla-Taktiken entgegen. Alles, was sie braucht, ist ein Anführer.

Willkommen zurück, Commander

Auftritt des Commanders, der aus einem Stasis-Gefängnis befreit und erneut ans Ruder gelassen wird. Zusammen mit Offizier Bradford, der Ingenieurin Lily Shen und dem Forscher Tygan (der Name ist ein Amalgam aus Tyson und Sagan – Chapeau, Firaxis) richtet er sich im neuen mobilden Hauptquartier ein, einem gekaperten Alien-Schiff namens Avenger, und beginnt, die Verteidigung der Aliens zu sabotieren.

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Wie zuvor stehen die Chancen dabei gegen ihn bzw. den Spieler, mehr denn je zuvor. Die Aliens halten alle Fäden in der Hand, schmieden die ganze Zeit Pläne und wie zuvor hat man nicht die Kapazitäten, auf alles zu reagieren. So muss man zum Beispiel in der Planungsphase, die dank des mobilen Avengers mit persönlichen Besuchen auf der ganzen Welt verbunden ist, öfter Entscheidungen treffen, welchen Plan der Aliens man vereitelt – und sie mit anderen Machenschaften davonkommen lassen. Dank neuer Mechaniken wie einer Intel-Ressource kann man sich aber doch kleine Vorteile verschaffen – und natürlich spielt immer besser werdende Technologie eine gewaltige Rolle.

Von dieser profitieren natürlich auch die Soldaten, die mehr als früher ein unkonventioneller Haufen an paramilitärischen Raufbolden sind. Die Customizing-Optionen, mit denen man seine Soldaten und Soldatinnen anpassen kann, sind dabei selbst im Vergleich zum Vorgänger beachtlich – und sie sind nicht nur kosmetischer Natur, sondern auch spielmechanisch entscheidend: Modifizierte Waffen und Soldaten machen im Feld öfter als einmal den entscheidenden Unterschied aus. Auch neue Elemente wie Guerilla-Überfalle und Nutzung des anfänglichen Überraschungsmoments oder das Aufsammeln von fallengelassener Ausrüstung sorgen dafür, dass mit den fünf neuen Klassen auf den Schlachtfeldern zwar klassischer Spaß, aber auch ein neues Erlebnis entstehen soll.

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