Der Hardware-Modder Ed Zarick bietet mit dem Xbook One eine Xbox One im Laptop-Look an. Der Vorteil: diese ist mobil und kann damit auch problemlos transportiert und ohne TV-Gerät genutzt werden.

Xbox One - Xbook One: Microsofts Konsole im Laptop-Look

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Das Xbook One.
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Denn der 1500 US-Dollar teure Kasten verfügt neben der Xbox One außerdem über ein 22 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1080p.

Neu ist die Idee nicht, bereits mit dem Xbook 360 bot er ein entsprechendes Gerät mit der Vorgänger-Konsole an, von dem rund 30 Stück produziert wurden. Doch der Bildschirm bietet nur eine Auflösung von 720p und ist 19 Zoll groß. Also wollte Zarick nicht nur den Monitor vergrößern, sondern auch das ganze Gerät ein wenig schlanker mit diversen Verbesserungen gestalten.

Um etwa Teile des Xbook One zu produzieren, erwarb er zwei 3D-Drucker des Typs MakerBot Replicator 2. Genauer ins Detail geht er auf seiner Webseite edsjunk.net. Dabei verspricht er, dass etwa das Motherboard nicht geändert wurde und auch keine Performance-Mods mit dabei sind. Letztendlich befindet sich alles im legalen Bereich und verstößt nicht gegen die Richtlinien von Xbox LIVE.

Wer also 1500 US-Dollar übrig hat, bekommt ein Xbook One mit einer 500 GB großen Festplatte und Kinect. Wer auf Kinect verzichten kann, zahlt immerhin 100 Dollar weniger. Wer bereits eine Xbox One besitzt bzw. diese dem Modder zukommen lässt, zahlt 1095 Dollar – ein HDMI-Out-Port kostet zusätzlich 50 Dollar.

Die Bestellung ist nicht auf die USA begrenzt, auch international kann die Konsole erworben werden. In diesem Fall soll man den Modder aber vorher kontaktieren.

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