Die auf der E3 angekündigte Xbox One S, die nicht nur schlanker als das Original ausfällt, sondern dazu noch mehr Rechenleistung besitzt, wird keine bessere Performance bei den Spielen zeigen. Das bestätigte Microsofts Albert Penello gegenüber Eurogamer.

Xbox One - Trotz mehr Rechenleistung: Keine bessere Spiel-Performance bei Slim-Version

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"Als wir für 4K Veränderungen an der Box vornahmen, gaben wir etwas mehr Rechenleistung frei, um HDR zu ermöglichen. Das ist alles. Es ist exakt die gleiche Architektur wie bei der bisherigen Konsole. Um HDR zu unterstützen, geben wir den Leuten Zugriff auf etwas mehr CPU- und GPU-Leistung. Das ist alles. Es ist so unbedeutend. Unglaublich, dass es zum Thema gemacht wird."

Dass es zum Thema gemacht wurde, ist diversen Berichten geschuldet, darunter Polygon, laut denen Gears of War 4 auf der Xbox One eine bessere Performance bzw. eine bessere Framerate und höhere Auflösung haben soll.

Xbox One S - höhere Leistung nicht bemerkbar

Weiter sagte Penello: "Ich verspreche, es wird nicht bemerkbar sein. Es wird keinerlei Einfluss auf Spiele haben. Buchstäblich keinen Einfluss. Sie werden identisch sein. Es ist nichts, buchstäblich nichts."

Anders natürlich bei der Ende 2017 erscheinenden Xbox One mit dem Codenamen Project Scorpio, die über deutlich mehr Leistung verfügt und Spiele nativ in 4K darstellt. Die Xbox One S hingegen wird Spiele nur auf 4K hochskalieren, während sie Videos in 4K darstellt.

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