Microsoft hat Sony den Kampf angesagt, im Zahlenvergleich aber steht der Konzern mit der Xbox One gegenüber der PlayStation 4 nicht so gut da. Während Microsoft bislang 5 Millionen Geräte an den Handel auslieferte, konnte Sony 7 Millionen Geräte an die Kunden verkaufen.

Xbox One - Microsofts Phil Spencer: wir müssen mehr tun

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Kann Microsoft den Rückstand aufholen?
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An den Handel ausgelieferte Konsolen sind natürlich nicht mit an die Kunden verkaufte Geräte gleichzusetzen - zu den tatsächlichen Verkäufen wollte sich Microsoft bisher nicht äußern. Der neue Xbox-Chef Phil Spencer gab zu verstehen, dass der "Konsolen-Krieg" noch nicht vorbei ist und man diesen gewinnen wolle. Allerdings müsse man auch mehr dafür tun, um an die Spitze zu gelangen.

Was man genau für die Zukunft plant, wie man die PlayStation 4 auf lange Sicht überholen möchte, das verriet Spencer nicht. Via Twitter deutete er aber an, auf der E3 endlich die Katze aus dem Sack zu lassen

Man wolle auf die Messe mehr als nur "Hype" mitbringen, man möchte Spiele zeigen. Es sei eine sehr wichtige Show für Microsoft. Sony dürfte natürlich nicht untätig herumsitzen und Microsoft das Feld überlassen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es schwer zu sagen, ob Sony den Vorsprung längerfristig gesehen halten kann. Letztendlich kommen mehrere Faktoren zusammen, vor allem die Spiele. Gut möglich, dass die Kinect-Beilage und damit der höhere Preis viele potentielle Kunden von einem Kauf der Xbox One abhält.