Vorsicht vor der Anleitung, laut der sich die Xbox One in einen Abwärtskompatibilitäts-Zustand versetzen lässt.

Xbox One - Microsoft warnt vor angeblicher Abwärtskompatibilität

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Vorsicht vor irgendwelchen Anleitungen im Internet, die euch verschiedene Features versprechen. Haltet euch auch vom Entwickler-Modus fern.
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Der Anleitung zufolge soll man den Dev-Kit-Modus aktivieren und schließlich die sogenannte Sandbox ID ändern. Dass das aber völliger Quatsch ist und nicht funktioniert, machte Microsofts Major Nelson via Twitter deutlich.

Hier schrieb er, dass es überhaupt keine Möglichkeit gebe, die Xbox One abwärtskompatibel zu machen. Sollte man die Schritte der Anleitung ausführen, laufe man Gefahr, seine Konsole funktionsunfähig zu machen.

Ein paar Tage zuvor erst gab Microsoft die Warnung heraus, ebenso nicht auf den Dev-Kit-Modus zuzugreifen. Jegliche Änderung könnte die Konsole nämlich funktionsunfähig machen.

Wer seine 'Xbox 360'-Spiele genießen möchte, muss das also weiterhin auf der Xbox 360 tun. Gleichzeit darf man aber auch hoffen, denn Microsofts Senior Director Albert Penello hatte erst im September durchblicken lassen, dass die Konsole eines Tages vielleicht Abwärtskompatibilität erlauben würde.

Denkbar wäre in diesem Fall die Nutzung der Cloud, um ähnlich wie Sonys Gaikai PS3-Titel zu streamen. Bislang kündigte das Unternehmen dazu aber nichts weiter an.