Xbox-Chef Phil Spencer kam in dem Podcast von The Inner Circle nicht nur auf Themes und das Screenshot-Feature für die Xbox One zu sprechen (wir berichteten), auch andere Themen wurden behandelt – darunter die fehlende Abwärtskompatibilität.

Xbox One - Microsoft spricht über Abwärtskompatibilität

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Abwärtskompatibel ist die Xbox One nicht - der Xbox-Chef "arbeitet ab an etwas".
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Das ist eine Sache, die auch auf Sonys PlayStation 4 fehlt und in der Vergangenheit durchaus für enttäusche Kunden sorgte. "Technische Gründe" wurden in der Vergangenheit vorgeschoben.

Spencer zufolge sei Abwärtskompatibilität beim Wechsel einer Konsolengeneration immer ein heißes Thema. Und er könne es auch verstehen, da gerade auf der Xbox 360 so viele digitale Inhalte erworben wurden, wodurch die Spieler noch immer an ihrer Konsole hängen.

Er verstehe auch die Frage dahinter und er respektiere diese. Momentan könne er nichts weiter dazu sagen, aber er versichert, dass er den Leuten zuhört. Er werde weiterhin daran arbeiten, "etwas hinzubekommen", das den Leuten helfen könne.

Was Spencer da genau meint, bleibt abzuwarten – es klingt aber schon einmal vielversprechend.

Auch DirectX 12 wurde von Spencer angesprochen. Schon von Anfang an wurde er gefragt, ob den DirectX 12 die Grafik auf der Xbox One erheblich verändern werde. Und er habe geantwortet, dass das nicht der Fall sei.

Daher wolle er jetzt auch niemanden die Stimmung verderben, aber die neue API werde keinen erheblichen Einfluss auf die Xbox One haben. Durch DirectX 12 könne man einige der Dinge leichter umsetzen, bei denen die Xbox One gut darin sei. Man werde auch Verbesserungen bei den Spielen sehen, aber erheblich sollen diese nicht ausfallen.

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