Dass die Xbox One in Japan keinen sonderlich guten Start hinlegte, ist bereits bekannt. Jetzt äußerte sich Microsoft dazu und zeigt sich unzufrieden.

Xbox One - Microsoft mit Japan-Verkäufen unzufrieden

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So richtig durchgestartet ist die Xbox One in Japan bislang noch nicht.
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Verkauft wurden rund 30.000 Einheiten in den ersten drei Wochen – in der vergangenen Woche waren es nur 1314 Stück, die über die Ladentische gingen.

'Xbox Japan'-Chef Takashi Sensui zufolge hofft man, mit der Aufnahme von User-Feedback, Verbesserung der Xbox One sowie genügend Inhalten vorstoßen zu können. Und natürlich müsse man mehr Leute da draußen wissen lassen, dass Konsole quasi unverzichtbar ist.

Microsoft hofft auf langfristigen Erfolg in Japan. Der erste Schritt sei getan und sehr wichtig gewesen. Laut Phil Spencer seien Japan und auch die japanischen Entwickler sehr wichtig für Microsoft. Das Unternehmen wolle weiterhin sein Bestes in dem Land geben.

Kürzlich startete die Xbox One auch in China, wo laut Berichten offenbar bereits über 100.000 Konsolen abgesetzt werden konnten.