always-on wird nach den ganzen Gerüchten innerhalb der letzten Wochen und Monate zwar immer wahrscheinlicher, doch anscheinend nicht ganz in der Richtung wie bislang angenommen. Laut einem Bericht von Polygon soll es verschiedene DRM-Möglichkeiten bei der neuen Xbox geben, die nicht Microsoft festlege, sondern die Publisher selbst.

Xbox One - Gerücht: always-on für Publisher optional

alle Bilderstrecken
Weitere Bilder zuXbox One
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/2Bild 26/271/27
Mit Sicherheit dürften "die üblichen Verdächtigen" scharf auf always on sein, so dass Spiele mit dieser DRM-Maßnahme nicht ausbleiben werden.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Dazu gehört beispielsweise auch das always-on-System. Hier können also die Publisher angeblich selbst bestimmen, ob ihr Spiel eine permanente Internetverbindung benötigt oder eben nicht. Darüber hinaus sollen sie festlegen können, ob ein einmaliger Servercheck beim Start notwendig ist.

Auch bei den Achievements sind die Hersteller flexibler und sollen neue Erfolge ebenso ohne DLC hinzufügen können. Zudem lassen sich Achievements laut dem Bericht an verschiedene Veranstaltungen bzw. Events binden. Aber auch systemweite bzw. spielübergreifende Erfolge soll es geben, so dass man ein Achievements beispielsweise nur dann erhält, wenn man ein bestimmtes Ziel in zwei verschieden Titeln eines Herstellers erreicht.

Natürlich sollen auch Facebook und Twitter eine Rolle spielen, während sich aufgezeichnete Videos via Youtube und Ustream verbreiten lassen. Ansonsten soll es keine Grenze mehr bei der Anzahl der Freunde geben.

Vorstellen wird Microsoft die neue Xbox am 21. Mai via Livestream.