Die Ankündigung der Kinect-losen Xbox One bzw. der Preissenkung soll laut GameStop-Chef Tony Bartel für ein gesteigertes Interesse gesorgt haben.

Xbox One - GameStop: Konsole ohne Kinect sorgt für mehr Interesse

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Das sagte er im Rahmen einer Telefonkonferenz gegenüber Investoren, ohne dabei aber genaue Angaben zu machen. In den Geschäften könne man jedenfalls bereits eine erhöhte Nachfrage ausmachen - der positive Effekt für GameStop sei hierbei, dass die Zahl der Verkäufe steige.

Und somit würde es letztendlich mehr Konsolen auf dem Markt geben, um mehr Software verkaufen zu können. Dass die Nachfrage steigen würde, kommt natürlich nicht überraschend und war abzusehen. Genaue Zahlen bleibt man uns noch schuldig.

Mit der Kinect-losen Xbox One dürfte sich Microsoft zumindest im Bezug auf die Verkäufe einen Gefallen getan haben. Die Xbox One hängt der PlayStation 4 deutlich hinterher: während Microsoft von 5 Millionen ausgelieferten Konsolen spricht, sind es bei Sony 7 Millionen verkaufte Einheiten. Zwischen "ausgeliefert" und "verkauft" ist ein großer Unterschied.

Angekündigt wurde die neue Xbox-Version erst Mitte Mai. Erhältlich sein wird die Xbox One ohne Kinect weltweit ab dem 9. Juni 2014, hierzulande kostet sie 399 Euro. Da sie bislang also noch nicht erhältlich ist, würde sich die Nachfrage hauptsächlich anhand von Vorbestellungen messen lassen. Aber hier dürfte Microsoft vermutlich schweigen.