Volition, die Entwickler hinter Spielen wie Saints Row: The Third oder Red Faction: Armageddon sehen den Untergang der Spieleindustrie voraus. Warum? Natürlich ist der Gebrauchtspielemarkt schuld. Um so begeisterter ist die Spieleschmiede von Microsofts angeblichen Plänen, eine „Anti-Gebrauchtspiel-Funktion“ in die nächste Xbox-Generation zu integrieren.
Der Gebrauchtspielemarkt zerstört die Spieleindustrie - ein immer wieder gern beklagtes Leid.In der Tat ist der Handel mit gebrauchten Spielen ein recht florierender. Einzelhandelsketten wie GameStop machen Umsätze in Millionenhöhe damit, dass Spieler ihre gebrauchten Spiele verkaufen und andere eben diese Spiele wieder günstiger kaufen. Dabei sieht die Spieleindustrie keinen Cent davon - was die Entwickler natürlich wurmt.
Ein finsteres Bild vom Untergang der Spieleindustrie zeichnet James Durall, Design Director von Volition, im Spieleenwickler-Blog AltDevBlog. In dem, mit dem zweideutigen Titel „Ich fühle mich benutzt“ [eigentlich „gebraucht“, da er den Begriff „used“, verwendet, welcher im Deutschen aber zweideutig ist, da er sowohl auf „benutzt“ als auch auf „gebraucht/abgenutzt“ referiert], behauptet er, dass eine Änderung in der Industrie notwendig ist, da sie ansonsten zusammenbrechen würde.
„Die Leute verstehen oft die Kosten nicht, die in die Erzeugung dieser gewaltigen Erlebnisse geht, die wir für nur 60 Dollar in die Regale stellen. Sie scheinen ebenfalls nicht zu realisieren, wie sehr sie uns damit verletzen, wenn sie ein gebrauchtes Spiel kaufen und dass raubkopieren einfach ganz klarer Diebstahl ist.“
Durall arbeitet derzeit an einem geheimen Projekt bei Volition, bei dem es um einen Plan geht, den Gebrauchtspielemarkt zu bekämpfen. Er geht davon aus, dass die Unterstützung für Spiele mit Downloadinhalten die Nutzer dazu animieren wird, ihre Spiele länger zu behalten. Er warnte allerdings auch davor, dass der Plan nur dann funktioniert, wenn die Downloadinhalte wirklich gut und vor allem ihr Geld wert sind.
Er machte auch seine Unterstützung für Systeme mit Online-Pass deutlich, wie sie von EA, Sony und THQ eingeführt worden sind, bei denen bestimmte Inhalte, meist die Multiplayer-Modi der entsprechenden Spiele, nur denen zugänglich gemacht werden, die ein Spiel neu gekauft haben. Bei einigen EA-Spielen ohne Multiplayer, wie zum Beispiel Sims 3, kann man etwa nur dann auf den Spielermarktplatz zugreifen, wenn man einen registrierten Online-Pass hat.
„Einige Leute beschweren sich über diese Methoden, weil die Präzedenz immer die gewesen ist, dass es schon im Preis inbegriffen war und damit [mit den Multiplayer-Modi] ausgeliefert werden sollte. Es war so für die Person, die es zuerst gekauft hat... also waren die fünf gesparten Dollar bei GameStop es für euch wert [darauf zu verzichten]?“
Er begrüßte ebenfalls Sonys Pläne, die digitalen Versionen von Spielen für die PlayStation Vita, die nicht als gebrauchte Versionen verkauft werden könnte, für einen niedrigeren Preis anzubieten. Durall geht davon aus, dass der günstigere Preis dazu führen würde, dass die Spieler mehr auf digitale Kopien setzen werden und dass dies wiederum dazu führen wird, dass weniger gebrauchte Spiele auf dem Markt sein werden. Außerdem war er sehr begeistert von dem Gerücht, dass Microsoft mit der nächsten Xbox-Generation verhindern wolle, dass Spiele gebraucht gekauft werden können. Das wäre eine „fantastische Veränderung für unser Geschäft.“ Er glaubt, dass die Spieler mehr und mehr verstehen würden, warum es ihn nicht umbringen würde, ein Spiel neu zu kaufen, statt gebraucht.
Durall äußerte sich sogar zu der Technologie, die Microsoft einsetzen wollte - Volition hätte bereits ein solches System vor Ort. Er schlägt vor, dass Microsoft einfach einen Code bräuchte, mit dem ein Spiel mit einem Xbox-Live-Account verbunden werden könnte, damit das Spiel dann nur noch mit diesem Account spielbar wäre. Er gesteht ein, dass das dazu führen würde, dass Dienste, mit denen Spiele vermietet werden können, damit durchaus geschädigt würden - und dass es da noch einige Fehler auszubügeln gäbe - aber immerhin hält er es für durchaus machbar.



















P.S. immer anschnallen wenn ihr mit dem auto fährt ;D
Nicht für ungut, das das ist dann mit Eigentum dann nicht ganz Korrekt, wenn du
Nicht für ungut, das das ist dann mit Eigentum dann nicht ganz Korrekt, wenn du behauptest die CD mit der Software die du erwirbst ist dein Eigentum....
Natürlich ist die CD / DVD mein eigentum. ich kann es kaufen und kaputt machen, aufessen, gegen die wand werfen. die CD gehört mir.
ich darf es wie du richtig schreibst (was ich auch schon geschrieben hatte) natürlich nicht kopieren und verkaufen, weil da das urheberrecht was dagegen hat, da ich die zusammensetzung der einsen und nullen auf dem medium nicht erdacht habe.
aber nirgendwo steht (zumindest nirgends in einer form dass es nach deutschem recht rechtskräftig ist) dass ich die lizenz nicht übertragen kann in form des verkaufs der CD
hab auch was gehört dass deswegen angeblich retailversionen von spielen die mit steam verknüpft werden müssen trotzdem nach einem urteil wiederverkauft werden können müssen und dass man das ganz umständlich über den steam support machen muss, der natürlich keinerlei eile hat bei sowas (hierbei handelt es sich um ein unbestätigtes gerücht)
bei downloadspielen sieht das wieder anders aus. da ist es legitim dass ich es nicht weiterverkaufen kann.
drum denk ich auch, bevor gefordert wird dass alles leichter weiterzuverkaufen sein MUSS dass die großen Pulisher ganz auf online-vertrieb umsteigen werden. begründen werden sie es mit "kosten sparen für zwischenhändler, verpackung etc." aber die kostenersparnis werden sie auch nicht an den kunden weitergeben, da bin ich mir sicher
Diese Entwicklung tut niemandem gut, da sie letztendlich nichts weiter bringt, als schlechtes Wirtschaften der Industrie zu Lasten der immer weiter zurückgedrängten Verbraucherrechte gegenzufinanzieren. Die Spieleindustrie gesundet nicht, indem sie sich auf Teufel komm raus jede noch so fragwürdige Zusatzeinahmequelle eröffnet. Sie würde vielleicht gesunden, wenn der Markt mal wieder einen Crash wie '84 erfahren würde, aber genau mit solchen Methoden wie der Trennung von Software und Lizenz erhält man totkranke Marktsysteme künstlich am Leben. Das ist jetzt bitte inwiefern gut für uns?
Und da ich gerade bei Büchern bin, möchte ich doch gern nochmal Dein Medienproblem diskutieren: Selbstverständlich habe ich Eigentum am Medium, d.h. an der DVD, der Hülle und dem Anleitungsheft, nur nicht an den darauf befindlichen Inhalten, sprich Software und Anleitungstext plus Zusätze. Ich kann mir die Disc, wenn ich will, bis zum Anschlag die Kimme hochschieben oder Vanilleeis davon löffeln, ohne dem Hersteller dadurch entstandene Schäden ersetzen zu müssen. Ich darf nur mit den Inhalten nicht über die rechtlichen Schranken hinaus verfahren. Genau wie bei Büchern: Das bedruckte, gebudene Papier ist mein Eigentum, nicht aber das darin enthaltene Werk.
Genau deswegen habe ich auch von - beim konventionellem Verbrieb - der Unmöglichkeit der Trennung von Eigentum und Besitz sowie der Rechteinhärenz gesprochen.
Im Übrigen ist Internet in Deinem wackelig zusammengezimmerten Beispiel nicht Medium, sondern Vertriebsweg. Richtig wäre da die Schlussfolgerung: Mir gehört nicht der Laster von DHL, nur weil die mir damit meine Waschmaschine gebracht haben. Das Medium, nämlich die Festplatte, auf der das Spiel gespeichert wird, gehört sehr wohl mir. Auch ums Medium geht es wie gesagt nicht.
Du musst mir nicht fünftausendmal erklären, dass ich kein Eigentum an der Software erwerbe, da ich das nie angezweifelt habe. Dennoch gelten einige Punkte aus dem Eigentumsrecht hier analog. Nur müsste der Gesetzgeber da evtl. mal Klarheit schaffen, was er als bloßes Legitimierungsorgan der Wirtschaft, das er heute nun einmal leider ist, nicht tun wird. Zumindest nicht zugunsten der Verbraucher.
Ich habe auch nicht angezweifelt, dass es rechtlich möglich ist, Software- und Lizenzvertrieb zu trennen und auch nicht, dass was wohl unweigerlich so kommen wird. Ändert nichts daran, dass es heute größtenteils zum Glück noch nicht so ist und die Entwicklung, wie sie wohlkommen wird, alles andere als begrüßenswert ist. Ich sehe darin schlicht eine Übervorteilung der Verbraucher, die gesetzlich verhindert werden müsste.
Weil da nichts zu entkräften ist.
Das Medium ist nicht das Eigentum. Internet ist auch ein Medium und nicht dein Eigentum es zu verkaufen, nur weil du darüber ein Spiel gekauft hast und es auf dein PC installiert hast. Sorry.
Ich will einfach nicht den Unmut verbreiten ich wäre ein Für Worter. Nur Fakt ist. Wenn der Hersteller nicht will, das seine Lizenz weiterverkauft wird, dann ist es leider nun mal so. Das beinhaltet auch das Medium. Die Kosten für ein Spiel die ihr aufbringt beinhaltet die Nutzung der Software, nicht das Recht es weiter verkaufen zu dürfen. Was ist daran falsch zu verstehen?
Daher brauche ich nichts zu entkräften, wenn ich das chon zig mal erklärt habe. Das diese Einstellung und Denkweise, nicht richtig ist. Nur weil ihr was im Bezug einer DVD oder Blueray was in den händen hält, ist es nicht automatisch Eigentum oder bekräftigt euch es nach gut dünken weiter zu verkaufen.
die einzige Möglichkeiten die dann entstehen, wäre entweder zu verzichten oder ein zu stimmen. Aber Ein zu stimmen beinhaltet auch nach deren Nutzungsrecht zu spielen nicht wie ihr es empfindet oder sieht.
Die beste Lösung wäre immernoch Account zu binden, wenn sowas kommt, wie bei Steam. Da ist die Plattform auch nicht relevant, so wäre es Möglich mit dme gleichen account an andere Konsolen zu spielen, nur nicht an zwei gleichzeitig. Da man ja letzendlich eine Einzellizenz erwirbt, und kein Volumen oder Mehrlizenz erwirbt. Sowie auch nicht das Recht es sien Eigentum zu nennen, nur weil man was in den Händen hält
Selbstverständlich kaufst Du auch das Medium, das gehört zum angebotenen Produkt nun einmal dazu. Darum geht es aber nicht, auch nicht um Sachmängelhaftung, denn die ist hier, was den materiellen Teil angeht, nicht anders als bei anderen Produkten.
Nochmal: Spielelizenzen sind derzeit ganz legal übertragbar, weil die Lizenzen den Medien inhärent sind. Sicher wird die Industrie forcieren, das Problem zu "lösen", und sicher ist der digitale Markt ein Schritt in diese Richtung. Fakt ist, dass es dafür keinerlei vertretbare Rechtfertigung gibt. Es wird hier ein Problem aufgezeigt, wo schlicht und ergreifend keines ist.
Der Publisher hat an der Lizenz schon verdient, warum sollte er ein zweites Mal verdienen, wenn ich unter eigenem Verzicht meine Lizenz anderen übertrage?
Ich wiederhole mich nur ständig, weil es einfach nicht korrekt ist wie du es argumentierst
Gut dann denke mal weiter.
was ist wenn du die Spiele nur Online zocken kannst, was ist wenn Zukünftige Spiele mit einer Pflicht registrierung und Onlineaktivierung gehen. Wie willst du das an einer Konsole aushebeln.
Ich meine Hundertprozentig zu wissen, das Spiele die einen Online zwang Aktierung haben, nicht möglich ist im Moment auf einer CFW Konsole von sony zu zocken, denn sobald die Konsole online geht, fliegt die raus und der Account wird gesperrt. Ergo irrst du dich. Und es ist nicht Möglich mit einer CFW 3.55 Online zu gehen, nicht mehr. Von daher ist die konsole save, sofern die Entwickler die Tools auch nehmen und Spiele die jetzt auf 4.0 Programmiert sind, können auch nicht mal mit dem Dongle gespielt werden. Von daher ist die Konsole schon safe wieder.
Nochmal: Spielelizenzen sind derzeit ganz legal übertragbar, weil die Lizenzen den Medien inhärent sind. Sicher wird die Industrie forcieren, das Problem zu "lösen", und sicher ist der digitale Markt ein Schritt in diese Richtung. Fakt ist, dass es dafür keinerlei vertretbare Rechtfertigung gibt. Es wird hier ein Problem aufgezeigt, wo schlicht und ergreifend keines ist.
Der Publisher hat an der Lizenz schon verdient, warum sollte er ein zweites Mal verdienen, wenn ich unter eigenem Verzicht meine Lizenz anderen übertrage?
Eigentor sag ich nur, mag sein das du bei der 360 recht hast, aber nicht bei Sony da kannst du zwar mit dem neuen Dongle ein paar aktuelle games zocken, aber das wars auch schon.....
Simpel: Weil sie nicht die technischen Möglichkeiten haben. Nur in der Softwareindustrie soll Gebrauchthandel mit Diebstahl gleichgesetzt werden, alle anderen haben sich damit arrangiert, mehr noch, betrachten es als Selbstverständlichkeit und sind trotzdem in der Lage, weiterhin Gewinne zu erzielen.
Es geht nicht darum, Verluste zu minimieren. Es geht lediglich darum, Gewinne zu maximieren. Das ist nur auf den ersten Blick das selbe.
Es geht mir auch nicht darum, das Verluste entstehen durch den Gebrauchtmarkt. Wieso Musik und Film Industrie nicht mitmischen, kann ich nur damit erklären, das die GEMA da ein großes Wort mitspricht. Immerhin fließen jährlich noch richtig Kohle ein, wenn ein Lied über ein Radio gelaufen ist oder ein Film ausgestrahlt worden ist. für ein Blockbuster im Fernsehen aus zu strahlen müssen die Sender richtig tief in die Tasche greifen, ob nun ein guter Film war oder nicht. Später werden die Kosten über die Zeit geringer, aber nicht desto trotz muss jeder Sender weiterhin kosten aufbringen um den Film aus zu strahlen.
Und ich denke da ist der Knackpunkt, das fehlt bei der Software, sie entwickeln und verkaufen es, und dann kommen kaum noch weitere Umsätze mehr rein. Um deswegen könnte es sein, dass sie so wild dahinter sind den Gebrauchtmarkt komplett zu versiegen
Die Lizenzen der Spiele sind in aller Regel, zumindest was konventionell vertriebene Spiele angeht, nun mal übertragbar. Entsprechend habe ich ein Recht darauf, meine Lizenz anderen zu überlassen, egal wie die Eigentumsverhältnisse liegen. Punkt.
Dass genau diese Übertragbarkeit der Lizenzen der Industrie ein Dorn im Auge ist, ist mir bekannt, es ist aber weder etwas Unrechtes daran noch atwas Anstößiges. Es ist einfach nur rationales, auf Vernunft begründetes Recht.
Ich wüsste auch nicht, warum sich das ändern sollte oder welche rationalen Gründe dafür sprechen würden, die Lizenzen unübertragbar zu gestalten. Es ist und bleibt einfach Geldgeilheit der Publisher, ausbleibende Gewinne dort zu sehen, wo nie welche waren und aus der Natur der Sache heraus faktisch schlicht und ergreifend auch keine sind.
Der Kauf des Mediums ist eben nicht Begriff deines Eigentum.
Beispiel du kaufst ein Spiel und leider wurde es nicht durch dich und andere unsachmäßig beschädigt. Wenn du nachweisen kannst das halt du nicht schuld an den Schaden bist, ersetzt dir die Firma das Medium mit der Software darauf. Dazu sind sie verpflichtet. Denn du kaufst nicht das Medium sondern die Nutzung der Software. Sorry auch dieses Beispiel ist nicht richtig. Das können wir stundenlang machen. Immerhin verkauft unsere Unternehmen auch Selbst entwickelte Software.
Es ist nun mal so, ihr kauf ein nutzrecht auf benutzung, kein Eigentum. das beinhaltet das Medium. Fakt egal wie ihr es sieht und denkt. Es ist nun mal so. Deswegen sind vergleiche mit autos und Software definitiv ein falscher Gedanke.
Daher kann der Hersteller auch den Wiederverkauf unterbinden, wenn er es nicht will. Was letzendlich gemacht wird, liegt nun an den Hersteller selbst.
Der Weg geht sowieso wie ich sehe, mehr den je auf Mediumlose Wege. Sprich ihr erwirbt die Software und ladet sie auf den einzelnen Plattformen runter. Auf kurz oder lang, wird dieser Weg die dauerhafte Lösung sein.
Und auch hier werden wieder viele ein Problem sehen, was auch Korrekt ist. Nicht desto trotz ist und bleibt das Medium samt inhalt Eigentum des Hersteller dieses Produkt, was auch in der nutzungbedinung und Lizenzbestimmung verankert ist. Und wenn es defekt ist ersetzt das Unternehmen dieses Medium. Auch ich habe ein PS3 Spiel, das definitiv ein Produktfehler in sache Medium hatte, anstattlos ersetzt bekommen. Weil das Unternehmen in dem Fall EA und das Spiel war DeadSpace2 sofort erkannt haben, das der Feheler nicht durch mich entstanden ist sondern durch Mangelhafte Ware.
Das die Menschen immernoch glauben, wenn sie
Das die Menschen immernoch glauben, wenn sie ein Spiel kaufen. Es Eigentum ist. Ich denke dort muss mehr aufklärung gemacht werden.
Denn Lizenzen kann man nicht als sein Eigentum nennen. Und auch ein Spiel ist nur eine Lizenz zum nutzen nicht zum besitzen.
Die Frage bleibt jedoch: Warum wehren sich Produzenten von Musik, Filmen, Zeitungen, Büchern etc. sprich von allem, bei dem man Geld nicht für den Datenträger, sondern für den Inhalt zahlt, nicht gegen den Gebrauchtmarkt?
Simpel: Weil sie nicht die technischen Möglichkeiten haben. Nur in der Softwareindustrie soll Gebrauchthandel mit Diebstahl gleichgesetzt werden, alle anderen haben sich damit arrangiert, mehr noch, betrachten es als Selbstverständlichkeit und sind trotzdem in der Lage, weiterhin Gewinne zu erzielen.
Es geht nicht darum, Verluste zu minimieren. Es geht lediglich darum, Gewinne zu maximieren. Das ist nur auf den ersten Blick das selbe.
Achja und wer sich bei Gamestop die maßlos überteuerten gebrauchten Spiele kauft ist selber schuld. Vor allem wenn man bedenkt wie wenig die im Ankauf bezahlen, das sind wirklich Halsabschneider.
Nun ja, was jüngsten gezeigt hat, geht es auch nicht immer und auch nicht dauerhaft. Letzendlich hat Sony momentan ihre Konsole sicher gemacht auch wenn mit ein Dongle jetzt wieder ein paar Games zocken kann. Was leider aber nicht die breite Collection beinhaltet. Also wenn sie wollen, kriegen sie ihre Geräte schon safe
also wenn ich mir ein spiel kaufe sehe ich es schon als mein eigentum an, genau wie
also wenn ich mir ein spiel kaufe sehe ich es schon als mein eigentum an, genau wie einen film oder ein auto....schrank....oder sonst etwas. man darf es halt nicht kopieren. sowas darf man bei klamotten auch nicht und bei autos würde es sich eh schwierig gestalten ;)
man kauft doch nicht nur eine lizens, sondern einen datenträger mit hülle usw. und der gerhört dann schließlich mir, und wie jeder andere gebrauchsgegenstand habe ich das recht den wieder zu verkaufen!!!
der vergleich mit dem vergnügungspark ist völlig absurd, da bezahlt man für etwas eintritt und erlebt etwas, wie soll man das bitte danach weiterverkaufen?
Und das exkat ist das Problem. du erwirbst kein Eigentum im Bezug auf Software, das ist und bleibt ein Irrglaube. Leider ist das nun mal so. Ob man es nun anders sieht oder nicht. Das Resultat letzendlich richtet sich nicht wie du es siehst, sondern der Einwilligung deines Kaufs, das du nur ein Nutzungsrecht beziehst. Von daher ist es leider falsch wie du es formulierst.
Ich will nur klar machen, das man kein Eigentum mit dem Kauf von Software erwirbt, egal wie man es sieht, das beinhaltet auch das Medium dazu.
Ich finde es ja selber nicht gut, aber die Aussage, ich sehe es als mein Eigentum ist Rechtlich einfach nicht korrekt
Achja und wer sich bei Gamestop die maßlos überteuerten gebrauchten Spiele kauft ist selber schuld. Vor allem wenn man bedenkt wie wenig die im Ankauf bezahlen, das sind wirklich Halsabschneider.
also wenn ich mir ein spiel kaufe sehe ich es schon als mein eigentum an, genau wie einen film oder ein auto....schrank....oder sonst etwas. man darf es halt nicht kopieren. sowas darf man bei klamotten auch nicht und bei autos würde es sich eh schwierig gestalten ;)
man kauft doch nicht nur eine lizens, sondern einen datenträger mit hülle usw. und der gerhört dann schließlich mir, und wie jeder andere gebrauchsgegenstand habe ich das recht den wieder zu verkaufen!!!
der vergleich mit dem vergnügungspark ist völlig absurd, da bezahlt man für etwas eintritt und erlebt etwas, wie soll man das bitte danach weiterverkaufen?
Die Lizenzen der Spiele sind in aller Regel, zumindest was konventionell vertriebene Spiele angeht, nun mal übertragbar. Entsprechend habe ich ein Recht darauf, meine Lizenz anderen zu überlassen, egal wie die Eigentumsverhältnisse liegen. Punkt.
Dass genau diese Übertragbarkeit der Lizenzen der Industrie ein Dorn im Auge ist, ist mir bekannt, es ist aber weder etwas Unrechtes daran noch atwas Anstößiges. Es ist einfach nur rationales, auf Vernunft begründetes Recht.
Ich wüsste auch nicht, warum sich das ändern sollte oder welche rationalen Gründe dafür sprechen würden, die Lizenzen unübertragbar zu gestalten. Es ist und bleibt einfach Geldgeilheit der Publisher, ausbleibende Gewinne dort zu sehen, wo nie welche waren und aus der Natur der Sache heraus faktisch schlicht und ergreifend auch keine sind.
Nein darauf wollte ich nicht hinnaus. Der Datenträger dient nur als Übermittler der Datein. Bei Musik läuft ja ein ganz anderes System, wie auch bei Filmen. Bei Spielen verhält es sich halt so, dass man einfach nur eine Lizenz des Nutzen erwirbt, der Datenträger dazu ist natürlich nicht inbegriffen, aber auch dieser ist nur eine Verfügung stellen, seitens des Hersteller.
Wie gesagt, ich persönlich würde es extrem schlecht sehen
aber Platinum Spiele gibt es nur, weil gerade eine bestimmte Anzahl von Spielen verkauft worden sind. Die Zahl liegt glaube ich bei 500k Absaz. Sprich ein Spiel das sich nicht so viel verkauft hat, wird auch nicht Plantinum. Und da haben leider Gebrauchte Spiele kein Zählwert, denn das kann man nicht ermitteln, seitens Sony z.B bezüglich Plantium oder Hersteller des Produkt.
Es war auch kein Angriff. Aber ich lese ich erwerbe und es ist mein Eigentum. Das ist Rechtlich einfach falsch. Wenn der Hersteller nicht will, das davon eine Kopie gemacht wird, dann ist es so. Dann macht sich der Anwender theoretisch strafbar, wenn er eine Kopie von einen Datenträger macht die aber kopiertechnisch geschützt. Soweit in der theorie, aber darum geht es im ganzen Dialog auch garnicht.
Fakt ist, die Spiele Industrie wirbelt einen Umbruch entgegen, die sogar für mich einen herben Beigeschmack hat. Verstehen kann ich sie, aber unterstütze keines Weg ihr Handeln, da ich es persönlich einfach nicht gut finde. Jetzt wo Zocken einen Stellenwert bekommen hat, wie Musik hören und Filme gucken. Fangen viele Leute an zu überlegen, wie sie den Umsatz "angeblich" steigern können.
Wir disskutieren hier über einen Wunsch und auch über die Gerüchte die sich immer mehr breit machen. Im Gegensatz zu früher, ist es schon verdammt schlecht geworden um den Gebrauchtmarkt. Wenn ich heute das ganze so lese, Steam, Online Aktivierung. Halbfertige Spiele die komplett durch dlc werden etc.
Aber worum es mir eigentlich geht ist. Das die Menschen vom Gedanken Eigentum im Bezug auf Software sich verabschieden sollten. Selbst der Datenträger, egal ob USB, CD, DVD, BlueRay ist anhand der Lizenz miteinander gekoppelt.
Nicht für ungut, das das ist dann mit Eigentum dann nicht ganz Korrekt, wenn du behauptest die CD mit der Software die du erwirbst ist dein Eigentum....
Ich kann euch total verstehen ohne Frage. nur trennen sollte man schon was eigentlich Eigentum ist und was nur Nutzung ist.
klar ist der Auto/Möbel/sonstwas vergleich nicht 100% übertrgagbar, da hast du völlig recht.
aber wie sieht es mit Musik CDs und v.A. Film DVDs aus?
da sind auch nur ein paar einser und nullen auf einen datenträger gebrannt. diese sollen genau wie bei den videospielen zu unterhaltungszwecken dienen.
genau wie bei videospielen kosten v.A. Filme in der Produktion z.T. sehr viel Geld aber die herstellung einer verkaufskopie einen nicht erwähnenswerten betrag. genau wie bei videospielen gibt es hier einen gebrauchtmarkt. würden die hersteller von Filmen auf die Idee kommen, man kann den einmal gekauften Film nur auf einem Gerät abspielen wäre aber was los, da bin ich mir sicher. die server von streamingseiten wären völlig überlastet^^
ein weiteres grundlegendes problem, wenn man ein spiel nicht gebraucht weiterverkaufen kann, ist dass häufig spiele die nicht so erfolgreich waren niemals eine platinum oder sonst eine budget version bekommen sondern einfach nicht mehr zum verkauf angeboten werden. dann könnte man ein bis 2 jahre alte spiele, die keine absoluten top-seller waren nie mehr kaufen.
einzige möglichkeit wäre, wenn alles nur noch digital verkauft wird. Problem: häufig werden ältere spiele nicht im preis angepasst. was selbst auf Steam (was zweifelsfrei oftmals auch gute angebote hat) manchmal noch etwas ältere spiele kosten ist der wahnsinn. zu release sind spiele bei steam sowieso teurer als die retailversionen, was ich auch nicht verstehen kann. (wenn man retail im i-net betellt; besonders günstig uk-importe)
ich versteh aber auch die großen händler nicht. so kostet bei mediamarkt od. Gamestop bei mir um die ecke Batman arkham city für pc immer noch 49,99€ während ich es nun bei amazon für 26 inkl. versand erhalten habe.
ich versteh zwar auch die ganzen menschen nicht, die dann lieber 50 statt 25 euro zahlen, aber wenn es nurnoch per Download wäre hat man eben keine wahl mehr, ausser bei dubiosen korea-steamkey-verkäufern günstiger ranzukommen.
Das die Menschen immernoch glauben, wenn sie
Das die Menschen immernoch glauben, wenn sie ein Spiel kaufen. Es Eigentum ist. Ich denke dort muss mehr aufklärung gemacht werden.
natürlich hab ich kein recht das was drauf ist zu kopieren und zu verkaufen, aber meinen physikalischen datenträger eben schon. und wer sagt, dass solch eine "lizenz" das spiel zu spielen nicht übertragbar ist? ich gehe schließlich keinen vertrag mit den publishern ein, dass die lizenz nicht übertragbar ist.
ach und bevor du denkst die EULA oder sonst was wäre ein vertrag:
das ist in deutschland nicht gültig! es wäre gültig, wenn ich die gesamte eula VOR dem kauf zu sehen bekomme und bestätige. das ist der grund warum ich "glaube dass es mein eigentum ist", weil es nach deutschem recht nunmal genau so ist!
de.wikipedia.org/.../Endbenutzer-Lizenzvertrag
Das die Menschen immernoch glauben, wenn sie ein Spiel kaufen. Es Eigentum ist. Ich denke dort muss mehr aufklärung gemacht werden.
Denn Lizenzen kann man nicht als sein Eigentum nennen. Und auch ein Spiel ist nur eine Lizenz zum nutzen nicht zum besitzen.
Wie auch immer, dieser Mist ausgeht. Vergleicht niemals Videspiele mit Autos und Möbel sowie Fernseher. Denn das ist erworbenes Eigentum und darf wiederverkauft werden. Aber woran man nur ein Besitzrecht hat, kann der Eigentümer entscheiden, was damit passiert.
Aber solange die Menschen immer noch glauben, dass sie Software kaufen und es Eigentum nennen, wird es auch solchen Unmissverständliche Dialog bezüglich so heftigen Aussagen.
Ich verstehe beide Seiten, ohne Frage. Schlecht würde ich es gerade für die Jungendlichen oder halt für die schwachverdiener finden. Aber die Industrie sollte bessere Aufklärungsarbeiten leisten, das der Anwender von Software egal ob Spiele oder Programme jegidlich ein Nutzungsrecht für das Geld erwirbt.
Da fand ich das Beispiel mit dem Vergnügnungspark sehr wohl passender als das Beispiel mit dem Auto... Aber hey was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. Oder lisst ihr je eine Packungsbeilage oder das kleingedruckte auf der Rückseite der Verpackung^^
Sämtliche Konsolenspiele (und ich hab hier 4 verschiedene Stück stehen) werden am
Gebrauchtmarkt gekauft. Ich bin doch nicht blöd und zahl die (meist) überhöhten Neupreise für Konsolenspiele. Da wart ich doch lieber ein paar Monate. Und im Gegensatz zu Steam gibts für Konsolen keinen Marktplatz wo ich günstig online zuschlagen kann. Die Preise im PS3-Store sind z.B. eine absolute Frechheit für teilweise 10 Jahre alte PS1-neu-aufgelegt-Games.
Ahja, Spiele wo von Anfang an klar war, das irgendwelche Vorbestellerversionen (z.B. für Amazon etc.) spezeielle DLC bekommen werden von mir riguros gemieden. Ich hab mit dem DLC-Wahnsinn nix am Hut und kauf kein verkrüppeltes Spiel, Ausnahme war Dragon Age 1, wo ich mich nicht genug vorher informiert hab.
Und mit dieser Methode soll die komplette Industrie gerettet werden? Phantastisch der Mann, wenn sich alles auf der Welt an Problemchen nur so leicht lösen liese :P
..dann geht die Industrie halt den Bach runter..., ausser Shooter und Verwaschene Aufgüsse von Spielen die mal vor 10-20-30 Jahren gut waren kommt doch außer durch die Indiszene kein Frisches-Blut in die ganze Verkrustete, sich vom Spieler entfernende Hype-Industrie
war auch eher auf Hotze gezielt ^^
äääh Moment mal das gabs doch schonmal
Darum gehts doch gar nicht! Wenn mir ein Spiel dann bin ich IMMER bereit Geld zu bezahlen. Was mich und viele nervt ist einfach dass die Publisher den Hals nie voll genug kriegen und sie versuchen unsere Kundenrechte mit Füßen zu treten
äääh Moment mal das gabs doch schonmal
Und mit dieser Methode soll die komplette Industrie gerettet werden? Phantastisch der Mann, wenn sich alles auf der Welt an Problemchen nur so leicht lösen liese :P
..dann geht die Industrie halt den Bach runter..., ausser Shooter und Verwaschene Aufgüsse von Spielen die mal vor 10-20-30 Jahren gut waren kommt doch außer durch die Indiszene kein Frisches-Blut in die ganze Verkrustete, sich vom Spieler entfernende Hype-Industrie
ein spiel ist ein gegenstand den man erworben hat, wie eine jacke oder ein kühlschrank, warum soll man den bitte diesen nicht weiterverkaufen dürfen. schlechte spiele verkaufen sich halt schlecht und gute eben gut. daran wird sich auch nichts ändern.
Ein Spiel an einen Account (Internetzugang erforderlich) zu binden ist hier deutlich wahrscheinlicher. Und dieser würde dann z.B. bei einer bestehender Internetverbindung geprüft, ob es nicht mehrfach aktiv genutzt wird. So kann man z.B. einen Freund besuchen, sein eigenes Spiel zum Spielen mitbringen und dieses dann mit seinem Account zusammen spielen. Und wenn du dann jemanden (bzw. deinen Freunden usw.) deine Accountdaten freiwillig gibst, ist dann deine Sache!
Wenn die Spieleindustrie diesen Markt dann komplett kontrollieren wird, glaube ich nicht, dass die ambitionierten Spieler trotz dessen die Spiele die sie spielen wollen, nicht kaufen werden. Und mit guten Marktstudien würde die Spieleindustrie die Preise nach und nach anpassen/senken, so dass auch neue, bzw. etwas knapp bei Kasse Spieler, sich die Spiele leisten werden (aber diese dann natürlich deutlich später als das Releasedatum spielen können/werden).
Natürlich ist die Grundidee dahinter, dass die Spielerindustrie dadurch mehr Geld verdienen will (den Spielemarkt kontrollieren will). Und wer kann das schon verübeln, denn jeder Industrie versucht das so zu machen.
Nur der Verbraucher kann dann sein Spiel am Ende nicht mehr weiter verkaufen. Hier bezahlt der Kunde dann für den Spielspaß, bzw. für die Spielfreude, oder einfach nur für die Spielerfahrung (und nicht mehr für eine Lizenz). -> Beim Besuche eines Vergnügungsparks bezahlt man doch schließlich auch dafür (und kann am Ende auch nichts weiter verkaufen).
Den Gebrauchthandel als entgangene Einnahmen hinzustellen und am besten bei jeder Erwähnung noch irgendwie eine Brücke zur Raubkopie zu schlagen. Hier wird seit einiger Zeit konzequent rethorische Scharlatanerie betrieben, genau nach dem Schema der Musikindustrie mit den Raubkopiermördern davor.
Wenn ein Studio von den Verkäufen seiner Spiele nicht leben kann, dann hat es sich eben verkalkuliert, schlechte Ware auf den Markt geworfen oder auch völlig am Markt vorbei entwickelt. Aber das Problem löst man ganz sicher nicht, indem man über irgendwelche hirnrissigen Ideen für das gleiche Produkt noch einmal die Hand aufhält.
Was bringen einem Studio, dass offensichtlich nicht mit Geld umgehen kann ergaunerte weitere 2 Millionen für Onlinepässe? Ganz genau: absolut Nichts.
Genau ... von den ganzen super Erlebnissen die auf dem Markt sind 90% schrott ... da ist man als Kunde doch froh wenn man sich das Spiel z.b. bei GameStop gebraucht kaufen kann und wenn man dann am Abend feststellt das Spiel ist viel zu kurz usw. das man es innerhalb von 3 Tagen tauschen kann. Spiele die man wirklich haben will und von denen man weis das sie gut sind kauft man sie sich eben neu...
Und das sie bei den Gebrauchtspielen keinen Cent sehen ist auch blödsinn, da die Spiele wenn sie eine Onlinepass etc benötigen. Da der für 5-10 Euro z.b. über das PSN Network angefordert werden kann, wenn man denn dann doch mal online reinschauen will.
Alternativ kannst du auch Fernseher, Radios, Computer-Hardware oder Kaffeemaschinen und Spielfilme oder Musik CDs nehmen...da entfällt in der Regel jeglicher Support nach dem Erstkauf und es floriert der Gebrauchtmarkt.
Autos sind aufgrund der Wartung etc. ein Sonderfall. Dennoch ist es nicht von der Hand zu weisen, dass der Großteil der Industrie so gut wie nichts am Gebrauchtmarkt verdient, die Herrschaften aus der Games Abteilung das aber für sich ändern wollen...
Schlechte DLCs setzen dem Ganzen noch die Krone auf.
Klar sehen die Publisher keinen Cent von Gebrauchtkäufen. Sehen Literatur-, Musik- oder Filmverlage Geld von "ihren" Gebrauchtmärkten? Wohl kaum. Wenn ich ein Spiel verkaufe, trete ich damit ja auch meine Lizenz und die daran gebundenen Nutzungsrechte an den Nächsten ab. Es entsteht nirgendwo in diesem Prozess ein zusätzlicher Mehrwert, der eine Beteiligung der Publisher irgendwie rechtfertigen würde.
Zudem übersehen diese Affen die Synergieeffekte des Gebrauchtmarktes immer wieder. Ist der gebrauchtmarkt zerschlagen, wird vermutlich der klassische Einzelhandel das neue Feindbild. Bin mal gespannt, was dann als Ursache für Umsatzprobleme aufgeführt wird, wenn es nur noch Digitalvertrieb zu Fixpreisen gibt und sie den Hals immer noch nicht vollhaben.
Ich denke auch, dass besonders Jugen Leute sich nicht jedes Spiel gleich zu release zum Vollpreis kaufen können. Ist immerhinn nicht wenig so 60 Euro.
Wenn sie schon die Spiele Konsolen gebunden machen. Dann sollten Sie auch gleich die Preise um 25% reduzieren. Keiner würde groß rumbrüllen wenn die Spiele von First und Third anbieter 40 Onken kosten.
Als ich ein Junger Butsche war, habe ich es genoßen zu SNES und MegaDrive Zeiten auf Börsen zu gehen und mir Spiele zu kaufen, gebraucht oder Neut, Sowie getauscht. Damals störte es niemanden. War ja auch noch ein Nischendasein so ne Konsole.
Aber das finde ich schon etwas herb. Wobei auf dem PC Markt ja Üblich geworden ist. Skyrim war auch SteamPflicht und auch andere Spiele. Wobei der Dienst Steam schon zu Counterstrike und HalfLife2 Zeiten sich arg verbessert hat.
Heute kaufe ich mir die Spiele, der GebrauchtMarkt ist von damals zu heute eh schon stark in Mitleidenschaft gezogen worden. 3DS Spiele mit oneWay Savepoints (gut hat sich nicht durchgesetzt) Online Pass zwang bei Ps3 Spielen, Steam, Origin, usw Zwang und halt jetzt Konsolen gebundenen Spiele. Aktivierungscodes für gesamte Inhalte usw. Der GebrauchtMarkt ist im Umbruch und ich glaube es ist nur eine Frage der Zeit, bis der total für den Anwender Unattraktiv wird.
Den Unmut kann ich verstehen. Mich betrifft es nur gering. denn mich nervt es nicht gebrauchte Spiele zu kaufen oder zu verkaufen, sondern mich nervt es, dass ich nicht mal ein Kumpel ein Spiel ausleihen kann und mir vom Ihm, sollte es so passieren. Was sollen wir dann machen Konsolen tausch??
Ob das nur Marketing ist oder ein schlechter Scherz. Mal dahin gestellt. Mit so einer Aktion würden sie Definitiv min 33% Käuferschicht vergraueln, wenn nicht mehr....
ich kann mir im übrigen auch gut vorstellen dass ein konsole, welche gebrauchtspiele unmöglich macht ein flopp werden könnte. korrigiert mich wenn ich hier falsch liege, aber dann müsste doch die konsole internetzugang haben um auch etwas ähnliches wie steam zu haben, wo man den key registriert.
(ich glaube nicht dass eine konsole auf einen datenträger ihre nummer einbrennt, was wenn man sich eine neue konsole kauft weil wieder die erste baureihe wahnsinnige ausfallquoten hat z.B. oder meine güte, man die konsole gegessen hat, mit gekauften dingen kann man machen was man will^^?)
in diesem fall fiele einer der hauptgründe für einige weg, dass man an konsolen ohne accounts (was auch schon nicht stimmt, EA account für Fifa online als beispiel. + xbox live account oder PSN account) installation (was auch schon nicht ganz stimmt auf der PS müssen manche spiele installiert werden, Xbox: manches spiel läuft besser wenn es installiert wird) und registrierung.
tut mir leid wegen den langen posts, aber solche aussagen regen mich einfach auf und gehören ein wenig durchleuchtet
das könnte man ja noch mit DLCs im ansatz vergleichen, da die ein spiel ja wieder ein bisschen "aktueller" machen. sofern es dann um freiwillige DLCs geht, sollen sie es machen, aber wenn man es braucht um das spiel komplett zu haben, dann find ichs nicht gut. wobei ich persönlich auch DLCs so wie sie heute sind nicht unbedingt gut finde, da man häufig das gefühl hat, etwas wurde vor release aus dem spiel genommen um extra zu kassieren. ob das stimmt sei mal dahin gestellt, das ziel einer firma sollte sein dem kunden ein gutes gefühl zu geben, das schaffen leider nur noch wenige.
desweiteren möchte ich betonen, dass nur weil autohersteller an gebrauchten durch ersatzteile mitverdienen können, es in meinen augen den spiele-publishern [und meist wollen die das geld, nicht wie in dem artikel die entwickler (2ter absatz; letzte zeile)] nicht das recht gibt für EIN produkt MEHRFACH zu kassieren. auch wenn man ja offiziell nicht mehr ein spiel kauft, sondern die lizenz dieses zu spielen, so möchte ich diese lizenz, wenn sie mich nicht mehr interessiert weitergeben können und zwar in vollem umfang.
wenn man ersthaft neue spiele in läden wie im gamestop kauft ist man auch selbst schuld. ich würde uk-importe empfehlen. diese sind selbst beim kleinen einzelhändler um die ecke um längen billiger als die spiele im GS und man unterstützt die kleinen regionalen läden. auch dass die gebrauchten häufig viel zu billig angekauft werden und z.T. wirklich nur 5 euro unter neupreis angeboten werden ist ein schlechter witz. wahlweise wenigstens bei amazon, da ist man auch billiger dran bei neuen, wenn man es nicht auf englisch will.
wobei ja auch import-käufern durch regio-locks ein riegel vorgeschoben werden soll, die sind nämlich fast so schlimm wie gebrauchtkäufer oder raubkopierer, da sie nicht den höchstmöglichen betrag an den publisher überweisen, am besten noch direkt, damit der händler nix bekommt. das spiel hat man dann zwar nicht, aber die armen publisher vorm verhungern gerettet
dass die gleichung dess netten herren Raubkopie = Diebstahl blödsinn ist muss ich hoffentlich niemandem mehr erklären. dass sich ein publisher nicht über raubkopien freut ist völlig klar, auch möchte ich an dieser stelle nicht zum raubkopieren aufrufen oder es groß verteidigen, aber diese schwachsinnige ansicht 1 raubkopie = 1 ansonsten verkauftes Spiel ist einfach blödsinnigster blödsinn, welcher absolut blödsinnig ist!
Ich brauch keine X-Box und auch keine Playsi mehr, wenn se mit dem Kack kommen. Auf dem PC kriegen se das nicht hin. Zu viele wechselnde und immer neue Komponenten. Und ein Account hat sich noch immer verkaufen oder kaufen lassen.
tjaa dann muss man sich wohl noch genauer überlegen welche spiele man kauft und bei welchen man wartet bis sie für 20 oder weniger euro in der pyramide stehen...
milchmädchenrechnung!!!
und irgendwann ist der bogen so überspannt das sie sehr viele kunden ganz verlieren.
immer die Aussage, dass sich ein Spiel angeblich nicht abnutze. Beim
Gebrauchtwagen hätte man ja eine Wertminderung.
Wenn ein Spiel 1-2 Jahre als ist, ist die Grafik nicht mehr aktuell und im
Multiplayer ist vielleicht kaum noch was los. Bei einigen sind die Server vielleicht schon ausgeschaltet. Das würde ich auch als Abnutzung sehen. Sonst frage ich mich, wozu dann die Spiele meist schon nach einem Jahr für 5-10 Euro auf dem Grabbeltisch landen. Jeden Cent aus dem Produkt versuchen zu quetschen ist das.
Und ein Jugendlicher hat nicht mal eben immer schnell 60 Euro zur Hand.
Bei solchen Leuten sieht man einfach nur die Gier und einen zwanghaften Kontrollwahn.
(Achtung Ironie ... )
Einfach ein Produkt abliefern das es wert ist neu gekauft zu werden, dann hat man auch kein Problem damit das die Leute es nicht kaufen.
Und am ende wird man trotzdem einen weg finden günstiger, bzw. kostenlos zu zocken, bzw. zu schauen.
Siehe computer games, gecrackt läuft in einigen fällen sogar besser als offizielle.
Dabei sieht die Spieleindustrie keinen Cent davon - was die Entwickler natürlich wurmt.
Doch, tut sie. Beim Verkauf des neuen Produktes.
Die ganze Diskussion lässt sich auf eine alte Weißheit hinunterbrechen: "Gelegenheit macht Diebe."
Da die Softwareindustrie - im Gegensatz zu allen anderen Industrien - die technischen Möglichkeiten hat, den Gebrachtverkauf zu verhindern, will sie es auch durchsetzen und versucht, Gebrauchtverkäufe auf eine Stufe mit Diebstahl zu stellen.
Ansonsten kann ich der armen, armen Industrie nur sagen: Wenn ihr es nicht schafft, nach den Gesetzen des Marktes profitabel zu sein, gebt halt auf und überlasst es anderen, euren Platz einzunehmen. Das Geschäftsmodell muss sich nach dem Markt richten, nicht der Markt nach dem Geschäftsmodell.
1) „Die Leute verstehen oft die Kosten nicht, die in die Erzeugung dieser gewaltigen Erlebnisse geht, die wir für nur 60 Dollar in die Regale stellen. Sie scheinen ebenfalls nicht zu realisieren, wie sehr sie uns damit verletzen(typen wie ihn würde ich gerne mal verletzen,sry....), wenn sie ein gebrauchtes Spiel kaufen und dass raubkopieren einfach ganz klarer Diebstahl ist.“ >> Bei sowas bekommt man doch als Gamer ne scheiß Wut im Bauch! Das ist nur die Pure Profitgier nichts weiter, da könn se Labern soviel se wollen! Ich bezahl für Ware mit der ich dann wiederum das Recht habe(haben sollte) damit anstellen zu können was Ich möchte oder hab ich etwas Verpasst??(wenn ja klärt mich auf). Und die sollen einem nicht Erzählen das die bei 60$ oder 50-60euronen nur nen minininimalen Gewinn machen, BULLSHIT! fragt mal eure Chefetage wo die Kohle hingeht. 2) Das wäre eine „fantastische Veränderung für unser Geschäft.“ Er glaubt, dass die Spieler mehr und mehr verstehen würden, warum es ihn nicht umbringen würde, ein Spiel neu zu kaufen, statt gebraucht>>Ich Lach mich Tod xD dümmste Aussage Ever!
Vorallem das Wort "Fantastisch" xD stellt euch einen Sabbernden Typen mit Dollarzeichen in den Augen vor.
3)Er gesteht ein, dass das dazu führen würde, dass Dienste, mit denen Spiele vermietet werden können, damit durchaus geschädigt würden - und dass es da noch einige Fehler auszubügeln gäbe - aber immerhin hält er es für durchaus machbar. Kurzum solln die Pleite gehn(werden sie dann auch) wir wollen mehr Kohle scheffeln!
Juhu, Wutentbrannt ins Bett.
Warum sollte man noch Spiele auf einen Datentrger brennen, wenn dieser nach der ersten Installation unbrauchbar wird, zum zocken aber Online-Zwang besteht?
Klr mich da mal einer auf...
Man beachte das "NUR 60 Dollar" der man scheint ja mehr als genug Geld zu haben wenn er von "NUR 60 Dollar" spricht da sollte ihn der Gebrauchtspiele nicht sooo stark getroffen haben...
warum soll das in der zukunft anders werden.
So und nicht anders sieht es mal aus!
Das Spiel an den Gamertag zu binden wäre der größte Bullshit, wenn meine Frau ihren eigenen Gamertag benutzt, kann Sie meine Games nicht spielen oder wie?
Wenn es so ware, bleibt die neue Xbox im Regal und kommt nicht zu mir nach Hause.