Eine neue im Auftrag von Microsoft durchgeführte Studie zeigt auf, was wir eigentlich schon wussten: Eltern achten durchaus darauf was ihre Kinder spielen. Nun ja zumindest im gewissen Rahmen. Der Studie zufolge, bei der 4.000 Eltern aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Italien befragt wurden, spielen 64 Prozent der Kids alleine. 32 Prozent mit Freunden oder der Familie.

Die Mehrheit (60 Prozent) der Befragten finden sie sind ausreichend informiert über das Spielverhalten ihrer Kinder. Allerdings halten da wiederum ganze 71 Prozent den Inhalt dieser Videospiel für bedenklich. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass obwohl Eltern sich als die Entscheidungsträger für den Videospielekauf ansehen, die Kinder immerhin zu 21 Prozent mitentscheiden was gespielt wird.

Aufhänger für die Studie ist Programm "Play Smart, Play Safe" mit dem Eltern geschult werden sollen, wie man Kindern den sichersten Umgang mit Videospielen ermöglichen kann.

Chris Lewis, Vice President, Microsoft EMEA äußert sich dazu so:
"Als Marktführer im Bereich der interaktiven Unterhaltung haben wir die Verantwortung sowohl die Informationen als auch die Technologie anzubieten, die Eltern benötigen, um ihren Familien eine sichere Spielumgebung zu ermöglichen“.

Quelle: Pressemitteilung