Freunde des US-Wrestlingtheaters dürften Luftsprünge vollführen: Mit "WWE Smackdown vs. RAW 2010" erscheint nicht nur der zehnte Teil der beliebten Schlägeridylle, sondern im Gegensatz zu vielen anderen Titeln mit "geraden" Hausnummern ist es den Entwicklern diesmal gelungen, viele gute Ansätze des Vorgängers nicht zu verschlimmbessern, sondern tatsächlich zu optimieren und zu erweitern. Der Nachteil: vieles im Spiel wirkt bekannt, weil man es so bereits aus der Vorjahresversion kennt. Dass der Spielspaß darunter dennoch nicht leidet, beweist unser Hau-auf-die-Glocke-Test.

WWE SmackDown! vs. Raw 2010 - GC 2009 Trailer

Alles beim alten?

Willkommen in der grellen Scheinwerferwelt der muskelbepackten Großmäuler und knapp bekleideten Diva-Miezen mit Schlagseite. "WWE Smackdown vs. RAW 2010" geht in die zehnte Runde und weiß mit einigen frischen Ideen und der Fortführung von Bewährtem zu begeistern. Dass man derlei vollmundige Beschreibung bösartig auch mit "alles beim alten" umschreiben könnte, soll an dieser Stelle allerdings nicht unerwähnt bleiben.

WWE SmackDown! vs. Raw 2010 - Zickenkrieg im Ring

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Enthüllt: innerhalb der FDP gibt es immernoch Streitigkeiten über die Verteilung der Ministerposten.
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Denn in der Tat ist der erste Eindruck nach dem Start vertraut. Sieht man einmal von dem runderneuerten Hauptmenü ab, das deutlich übersichtlicher ist als bislang, stößt man im weiteren Verlauf auf altbekanntes. So kann man im Exhibition-Modus zwischen mehr als 50 Matcharten wählen, startet eine Karriere oder kloppt sich online beziehungsweise offline mit Kumpels die Birne weich. Auch in Sachen Präsentation und Handling lassen sich im ersten Moment kaum Unterschiede zur 2009er Version ausmachen. Doch der Eindruck täuscht.

Die ersten Unterschiede zeigen sich in den Möglichkeiten des Editors. Denn erstmals kann man nicht nur einen Storymodus nachspielen, sondern sich eigene Geschichten um Betrug, Verrat, Schläge und die große Kohle zusammenklicken und durchspielen. Auch in Sachen Charakter- und Moveset-Erstellung hat sich einiges getan. Ebenfalls neu: die Möglichkeit, seinem Lieblingsschläger Feinde und Verbündete an die Seite zu stellen.

Daneben findet sich eine Reihe von Änderungen, die erst auf den zweiten Blick sichtbar werden. So wurde die Steuerung gegenüber dem Vorgänger nochmals vereinfacht, und mit dem "Championship-Scramble-Match" hält auch eine komplett neue Variante der Ringklopperei Einzug.

Klopp Dich glücklich

Wenden wir uns zunächst den verschiedenen Matcharten zu. Wie schon erwähnt, bietet das Programm wieder unzählige Varianten der kreativen Knochenbrecherei. Wirklich neu ist dabei aber nur das Scramble-Match. Auch einige weniger attraktive Arten wie das "Inferno-Match" haben es wieder ins Spiel geschafft. Doch wir wollen uns nicht als Richter aufspielen; sicherlich gibt es auch Fans, die der abwechslungslosen Rösterei etwas abgewinnen können.

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Da hilft nur noch beten: die neuen Bußübungen im Priesterseminar sind nicht jedermanns Sache.
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Andere Matcharten wurden durch erweiterte Möglichkeiten aufgewertet. So kann man jetzt in gemischten Tag-Teams gegeneinander antreten - freilich nur in streng geregelten Partien. Da die Disqualifikation beim gemischten Doppel nämlich nicht deaktiviert werden kann, führt selbst die kleinste Unregelmäßigkeit wie beispielsweise das Vertrimmen des gegnerischen Partners außerhalb des Rings sofort zum Aus. Das ist schade, denn erfahrungsgemäß bringen die "unlimitierten" Schlagabtausche am meisten Spaß. Jedenfalls finden wir das.

Auch der "Royal Rumble" kommt mit frischem Wind daher. Das Rausschmeißen der Gegner über das oberste Seil funktioniert nicht nur geschmeidiger als zuvor, sondern geht insgesamt fröhlicher und flotter von der Hand. Kleiner Tipp: wer sich viele eigene Charaktere erstellt hat, sollte eine Royal Rumble nur mit eigenen Figuren versuchen. Das steigert nicht nur die Spielfreude, sondern kann auch je nach entworfenen Charakteren mehr oder weniger brüllkomisch aussehen.

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Wiedersehen macht Freude: SPD-Frau Andrea Ypsilanti probt ein Jahr nach ihrem Wahldesaster ein furioses Comeback.
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Freunde des heillosen Durcheinanders werden sicherlich am neuen Matchtyp "Championship-Scramble" haben. Dabei stehen sich zunächst zwei Wrestler gegenüber, nacheinander folgen insgesamt drei weitere. Wer einen Pin landet, ist so lange der neue Champion, bis der nächste Pinfall erfolgt. Sieger ist letztendlich, wer den letzten Pin vor Ablauf der festgelegten Zeit erzielt. Wer hier erfolgreich sein will, sollte stets den Countdown im Auge haben und seine Figur nicht durch zahlreiche Pinversuche vor der Zeit auszupowern. Denn wenn am Ende ein Gegner den Ruhm einheimst, weil er sich während der Auseinandersetzungen dezent zurückgehalten hat und erst kurz vor Schluss loslegt, kann sich das nachteilig auf das Mobiliar auswirken.

Schwitzende Leiber, Pöbeleien und dicke Fressen - das klingt wie eine U-Bahn-Fahrt zur Rushhour, ist aber ungleich amüsanter.Fazit lesen

Auch der Backstage-Bereich soll nicht unerwähnt bleiben. Denn was wären die zickigen Auseinandersetzungen der Stars ohne massive Schlägereien hinter der Bühne? Wer mag, schickt also seine Lieblinge hinter die Kulissen und keilt sich mit Mülleimern, Laptops oder Büroequipment.

Mach's Dir selbst

Mindestens genauso wichtig wie die vielen Kloppgeschichten und die Erlangung der Weltherrschaft ist der Erstellen-Modus. Hier kann man sich nach Herzenslust seinen Traumschläger bauen. Die Tuningmöglichkeiten sind üppig und ermöglichen sowohl Figuren, die echten Personen recht gut nachgebildet sind, als auch Freaks, die einem das Ende jeder irdischen Existenz vor Augen führen.

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Neu im Trend für schmale Geldbeutel: Tauchkurse über das Internet
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Einziges echtes Ärgernis: Charaktere aus der Vorgängerversion können nicht importiert werden, wie dies noch bei dem im Frühjahr erschienenen "Legends of Wrestlemania" möglich war. Wer also seine Lieblinge auch in die neueste Ausgabe mitnehmen möchte, dem bleibt nur das endlose Abtippen der Charakterwerte und das nachfolgende Eingeben im aktuellen Editor. Schade eigentlich.

Doch die Charaktererstellung ist nicht der einzige Selbstbau-Faktor im Spiel. Ambitionierte Hobby-Drehbuchschreiber kreieren kurzerhand eigene Storylines. Dabei klickt man aus zahlreichen Sequenzen und Ingame-Videoschnipseln eine Geschichte zusammen, unterlegt sie mit Musik und schreibt seine eigenen Dialoge, die danach als Text eingeblendet werden. Hierbei sollte man allerdings nicht den Controller, sondern eine USB-Tastatur benutzen.

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"Polarkreis 18" erhielten für ihre neue Show keine Jugendfreigabe und nennen sich jetzt "Polarkreis ab 18".
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Bei der Geschichten-Entwicklung ist man weitgehend frei und unterliegt lediglich den Beschränkungen durch die zur Auswahl stehenden Szenen. Bestsellerautoren haben zudem die Möglichkeit, ihre herzerweichenden Storys online zu stellen. Interessierte Zocker können die Dramolette dann herunterladen und nachspielen - Langeweile Adé.
In das Geschehen können übrigens sowohl Selbstbau-Charaktere als auch vorhandene Wrestler eingebunden werden.

Um dem Ganzen noch mehr Reiz zu verleihen, sind nicht nur die eigenen Figuren in Sachen Klamotten und Ausstattung frei konfigurierbar, sondern auch die real existierenden bis zu einem gewissen Grad anpassbar. Denn die Entwickler haben ein Malwerkzeug spendiert, mit dessen Hilfe die Sportbekleidung einen neuen Anstrich bekommt. Wer also den Undertaker gern im rosa Leibchen in den Ring schicken möchte, darf dies ab sofort tun. Natürlich sind auch eigene Logos oder sinnreiche Sprüche auf den Kostümen der Prügler willkommen!

Vom Ästhetizismus des Einfachen

Einfach ist nicht immer schlecht: In den vergangenen Jahren hat Yuke's immer mal wieder Versuche unternommen, die Steuerung zu verbessern. Das führte nicht selten zu deutlichen Verschlimm- besserungen. Vielen Fans dürfte in diesem Zusammenhang die 2008er Version des Titels in trauriger Erinnerung sein, die in Sachen Buttonbelegung und Steuerung gegenüber ihrem Vorgänger vieles neu machen wollte und damit Schiffbruch landete.

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Aufgedeckt: im Priesterseminar kam es nachts wiederholt zu Unregelmäßigkeiten.
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Die Entwickler haben ganz offensichtlich aus Fehlern der Vergangenheit gelernt und das sehr gute Handling des letztjährigen Titels als Basis für die aktuelle Ausgabe genommen. Sämtliche grundlegenden Funktionen wurden belassen und nur im Detail nachgebessert. So klappt jetzt beispielsweise das schnelle Erklimmen der Ringecken weitaus geschmeidiger als zuvor, und Reversals werden nur noch mit einer Schultertaste ausgelöst.

Daneben bietet das Optionsmenü wieder zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten in Sachen Gegnerverhalten und wie viel Schaden bestimmte Attacken anrichten. In Verbindung mit der leicht zugänglichen Buttonbelegung kommen so auch Einsteiger schnell auf ihre Kosten, da die Gegner-KI auf Wunsch die Reaktion einer Schlaftablette an den Tag legt.

Hardcore-Prügelfans dürften allerdings auf die Barrikaden gehen, denn mit der komplexen Steuerung vieler anderer Softwareklopper hat "WWE Smackdown vs. Raw 2010" absolut nichts gemeinsam. Selbst auf dem höchsten KI-Schwierigkeitsgrad agieren die Gegner zum Teil blass und unkoordiniert, so dass sie für Spezialisten zur schnellen Beute werden. Denn wo bei anderen Titeln entweder megaschnelle Reaktion oder die richtige Tastenkombo zur richtigen Zeit gefragt ist, genügen hier immer noch der richtige Einsatz des rechten Sticks oder ein knapper Druck auf die Viereckstaste und das rechtzeitige Auslösen von Finishern.

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Zickenterror: Beyoncé zeigt gegenüber Britney Spears kaum Wiedersehensfreude.
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Doch wir wollen an dieser Stelle keinen Vergleich zwischen Wrestling-Spielen und klassischen Prüglern aufstellen; entscheidend ist vielmehr, ob ein Spiel für sich betrachtet funktioniert. Und das tun die Showcatcher-Titel von jeher. Denn einen Großteil ihres Reizes bezieht die WWE-Reihe aus ihrer authentischen Atmosphäre und den zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten sowie einer gehörigen Portion Humor. Der hat zwar ein wenig gelitten, denn die 2010er Ausgabe kommt eine Spur ernsthafter daher. Doch das Geschehen im und außerhalb des Rings ist immer noch für einige heftige Lacher gut. Besonders in geselliger Runde kommt viel Heiterkeit auf, wenn man zum Beispiel einen Mitbewerber mit einer Gitarre malträtiert oder einem anderen den Ringrichter in die Arme schubst.

Schlagende Argumente

Wer mit viel Liebe zum Detail seine eigenen Prügelknaben oder -mädel entwirft, legt auch Wert auf individuelle Movesets mit selbst entworfenen Finishern. Auch in diesem Bereich haben sich die Entwickler, wie schon in den Vorjahren, nicht lumpen lassen und wieder eine ganze Wagenladung voll abgefahrener Moves spendiert. Für jede nur erdenkliche Situation und aus jeder möglichen Stellung heraus lassen sich Schläge, Tritte oder Submission-Griffe beliebig einstellen.

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Um die Spieler besser zu motivieren, hat der neue Trainer von Hertha BSC verschärfte Physiotherapie angeordnet.
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Neben altbewährten "Markenzeichen" wie dem Tombstone oder der Batista-Bomb haben auch wieder einige zum Teil brüllkomische Exoten ihren Platz im Editor gefunden. Man sollte jedoch bei der Zusammenstellung seines eigenen Maßnahmenkatalogs darauf achten, bei aller Komik nicht die möglichst optimale Gewichtung von Geschwindigkeit und Effizienz der Aktionen außer Acht zu lassen.

Neu hinzugekommen ist der Sprungfinisher. Bei dessen Erstellung sind nicht nur aberwitzige Salti und Flugbewegungen möglich, sondern es kann sogar die Flugbahn präzise voreingestellt werden. Das ist deshalb wichtig, weil nicht jede Flugfigur, die ja auch zum Schwungholen dient, auf einen gewünschten Landepunkt hinführt und man so die Höhe oder Weite eines Sprungs justieren kann.

Später im Match hat man zusätzlich die Möglichkeit, nach dem Auslösen des Sprungs durch das Bewegen des linken Sticks die Flugbahn in Maßen zu korrigieren. Ein Spielen mit den Einstellungsmöglichkeiten lohnt sich, denn richtig eingesetzt führt der Flugfinisher garantiert zum Erfolg.

Zur Anzeige gebracht

Technisch hat sich beim neuesten Ableger der WWE-Prügelphantasien im Vergleich zum Vorgänger nicht sehr viel getan. Die Grafik wurde zwar aufgewertet, jedoch nicht grundlegend verbessert. Immerhin sehen selbst erstellte Figuren jetzt nicht mehr ganz so maskenhaft aus wie noch zuvor, sondern wirken deutlich plastischer.

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Mal ganz ehrlich: Erkennt ihr einen optischen Unterschied zum Vorgänger?
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Auch die Klamottentexturen haben eine Auffrischung bekommen, und selbst von Hand eingefärbte Kollektionen sehen nicht aus wie aufgeklebte Tapeten, sondern vermitteln eine Ahnung von Echtheit. Die vorgefertigten Wrestler sehen ihren lebenden Vorbildern nochmals ähnlicher als im Vorgänger. Besonders die beliebten Einzüge der Stars und die Mimik ihrer Gesichter wirken lebendiger.

Deutlich abgespeckt wurde die HUD-Anzeige. Anstelle von kleinen Portraits am Bildschirmrand, die Auskunft über Haltbarkeit und Schwungenergie der Kombattanten gegeben haben, sieht man jetzt nur noch einen dünnen farbigen Ring, der die Figuren umgibt und der den Energie-Füllstand anzeigt. Ist er zu 75 Prozent gefüllt, leuchtet ein "S" auf und man hat die Möglichkeit, einen Signature-Move auszuführen, um die Anzeige schlagartig auf 100 Prozent zu füllen. Gelingt dies, zeigt ein eingeblendetes "F" an, dass man für einen Finisher bereit ist.

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Und wie sieht es jetzt aus? Unterschiede erkennbar?
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Die vereinfachte Anzeige sorgt zwar für mehr Überblick auf dem Bildschirm, was besonders bei Massenschlägereien von Vorteil ist. Doch andererseits vermisst man die bislang verfügbare Schadensanzeige schmerzlich. Denn so hat man keinen Überblick darüber, wann die eigene Figur oder die des Gegners kurz vor dem KO stehen.

Erfreulich sei noch am Rande bemerkt, dass in diesem Jahr auch Wii-Besitzer im Vergleich zu PS3- oder XBox-Usern keine Konzessionen in Sachen Handlung oder Steuerung eingehen müssen. Wer will, spielt mit Gamecube- oder Classic-Controllern und kann so auf wildes Gefuchtel mit der Wii-Mote verzichten - eine echte Verbesserung, wie wir finden. Lediglich grafisch muss sich die Nintendo-Ausgabe - wie nicht anders zu erwarten - ihren Kollegen geschlagen geben. Einem Erwerb des Spiels steht somit eigentlich nichts mehr im Weg - es sei denn, man ist kein Fan der bunten Zirkusschlägereien. Aber das war ja bekanntlich schon immer so.