Und: "Auch wenn es viele negative Beispiele für zu exzessives Spielverhalten gibt, so gibt es doch auch Positives. Viele Freundschaften entstehen, dauern über Jahre hinweg, verfestigen sich in unserem realen Leben. Auch nach dem Ende des Spiels. Und manche gründen sogar Familien." So geschehen mit Shaiya und ihrem Mann, die sich vor Jahren über ein anderes MMORPG kennen lernten.
Zuverlässigkeit und Respekt
Was bleibt, ist also Planung. Neben Familie, Beruf und Verpflichtungen im realen Leben ist die Integration von – je nach zeitlicher Investition - aufwändigen Hobbies nur eine Frage des Managements und der eigenen Disziplin.
Feste Zeitslots pro Woche oder pro Tag werden nicht immer in vollem Umfang dem Anspruch des Spiels oder den Erwartungen des Spielers gerecht. Sie schaffen dennoch Freiraum und Planbarkeit.
Unter Gamern besonders wichtig: gegenseitiger Respekt!Planung aber ist gut und schön - wenn die Gilde genauso wie Freunde oder der Lebenspartner mitziehen. Letztendlich sind es Zuverlässigkeit und Respekt, die für viele Spieler mit einem kleinen Freizeitkonto den Spaß in WoW gewährleisten und dafür sorgen, dass sie immer wieder in diese Welt eintauchen.

























