Wer sich in Online-Spielen wie World of Warcraft nicht fair verhält, sollte sich auch mit den Konsequenzen seines Handelns auseinandersetzen.

Neue Bannwelle bei WoW

Am 9. August 2017 gab es wieder eine Bannwelle in Blizzards beliebtem MMOROPG: Wie Community Manager Toschayju im offiziellen Forum bekannt gab, wurden einige User wegen dem Verkauf von Abschlüssen für Dungeons oder Raids für Echtgeld bestraft. Solche Geschäfte sind natürlich nicht erlaubt und werden vom Entwickler verfolgt.

Des Weiteren wurden einige Accounts kompromittiert, bei denen die Accountinformationen an andere Spieler weitergegeben wurden. Das sogenannte Account-Sharing ist laut Nutzungsbedingungen von WoW ebenso nicht erlaubt. Sowohl die Weitergabe dieser Accountinformationen, als auch die Nutzung von fremden Accounts für seine eigenen Zwecke widerspricht Blizzards Regeln.

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Die kürzlich ausgesprochenen Strafen waren teilweise relativ gering, weswegen jene Banns als "Warnung" angesehen werden können. Laut der WoW-Community auf Reddit wurden Suspendierungen von 30 Stunden ausgesprochen. In Zukunft soll es laut Toschayju härtere Strafen für diese Vergehen geben.

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