Slightly Mad Studios' Online-Rennspiel World of Speed wird nicht direkt ein Free2Play-Spiel sein - zumindest könne man dies als ein solches laut Creative Director Andy Tudor nicht bezeichnen. Stattdessen sei es einfach nur "free".

World of Speed - Online-Rennspiel der 'Project Cars'-Entwickler kein 'Free2Play'

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World of Speed sieht nicht weniger schick als Project Cars aus.
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Wie er betont, wäre es bei Spielen offensichtlich, wenn die Entwickler eine Pay-Wall einführen und die Spieler zum Geldausgeben bewegen. Er könne nicht verstehen, warum diese Spiele das tun - man selbst werde das jedenfalls nicht umsetzen, niemals.

Zudem sei es sehr ärgerlich, wenn sich andere Spieler einen Vorteil mit Geld verschaffen könnten. Slightly Mad wolle niemals Dinge wie ein Super-Nitro-Pack verkaufen, womit Spieler anderen davonrauschen können. Man müsse in World of Speed keinen einzigen Cent investieren.

Parallel arbeitet das Studio auch an dem vielversprechenden Project CARS. Lead Producer Pete Morrish zufolge wären es zwar zwei vollkommen separate Spiele, an denen auch jeweils ein anderes Team arbeite, doch einige Dinge hätten sie gemeinsam. Darunter etwa das Erlebnis, die Erfahrung und die Art und Weise, wie man als Entwickler Dinge angehe. Und natürlich teilen sich beide Rennspiele ebenso die Madness Engine, die auch schon bei Shift 2 Unleashed zum Einsazt kam.

Beide Titel sind Rennsimluationen, doch während Project Cars mehr den "Arcade"-Vibe von schnellen Autos und Rennen für das Podium bietet, konzentriert sich World of Speed mehr auf das Teamplay. Man zeigt sich sicher, dass beide Spiele nebeneinander existieren können und sich gegenseitig nicht beeinträchtigen.

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