Ein schöner, gemütlicher Anblick, der sich Blazkowicz hier in der Eingangshalle bietet, doch der Schein trügt. Bereits nach wenigen Metern stapft euch der bislang hartnäckigste Gegner unüberhörbar entgegen.

Finde Wesley
Deckung, sofort. Wenn dieses Ungetüm erst einmal loslegt, wollt ihr nicht in der Schusslinie stehen. Überhaupt empfiehlt es sich, dauerhaft in Deckung zu bleiben, etwa hinter den Kisten links am Eingang des Gebiets. Schleicht hier immer wieder vorsichtig nach links und rechts, um dem Kerl ein paar Treffer zu verpassen. Bringt aber lieber etwas Geduld mit, denn ihr müsst schon zahlreiche Magazine in den Hünen pumpen, um in endgültig zu Boden zu zwingen. Nicht ganz unwahrscheinlich, dass ihr dabei mehrere eurer Waffen leerschießt.

Was fast genauso wichtig ist: Werdet nicht unvorsichtig, sobald der Kerl besiegt ist. Zum einen fliegt er am Ende noch einmal in die Luft, was euch durchaus den Rest geben kann und enorm ärgerlich wäre. Zum anderen dauert es nur wenige Augenblicke, bis bereits die nächsten Gegner angerauscht kommen. Bleibt deshalb lieber gleich in Deckung. Immerhin ist das Spiel so gnädig, direkt nach dem Zwischenboss einen Checkpoint zu platzieren. Sterbt ihr also nach dem auslaugenden Kampf, müsst ihr die Schlacht nicht noch einmal schlagen. Schwein gehabt.

Wolfenstein: The Old Blood - Der fette Trailer zur Ankündigung

Schaltet die Handvoll Soldaten aus und dringt durch eine der beiden Stahltüren links und rechts der Treppe tiefer in die Anlage ein. In dem angrenzenden Raum findet ihr nicht nur reichlich Munition, Gesundheit, Rüstung sowie die Gebietskarte, sondern auch einen Hebel, den ihr umlegen müsst.

Kaum ist das getan, öffnet sich eine Tür weiter oben, durch die weitere Feinde heranstürmenden - und zwar nicht zu knapp. Das Gemetzel wird jetzt eine ganze Weile dauern und ihr seid erst in Sicherheit, bis die Sirene zu plärren aufhört. Damit das geschieht, müsst ihr euch jedoch erst bis nach oben durchkämpfen.

Habt ihr alles geplättet, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, geht ihr im oberen Bereich auf die gegenüberliegende Seite des Geschützes und klettert durch einen der beiden Schächte, anschließend die Wand dahinter empor.

Im Weinkeller stromern abermals zwei Kommandanten umher, doch so leicht wie hier macht man euch das Abmurksen eben jener selten. Ihr könnt problemlos auf den Balken herumturnen, den Soldaten aus den Weg gehen und die Pfade ihrer Chefs ausspähen. Sobald ihr die zwei Kommandanten gemeuchelt habt, könnt ihr das restliche Fußvolk in einem Abwasch weghauen. Alles relativ schnell gemacht. Anschließend huscht ihr durch eine Luke etwas oberhalb, schräg rechts von eurer Ankunftsposition gesehen.

Haut nun den Wachmann sowie den Köter weg, dann geht erst in den einen, schließlich in den zweiten Raum weiter hinten. In beiden findet ihr reichlich Munition und all solche Dinge, im zweiten aber zudem die Gebietskarte auf dem Schreibtisch. Außerdem müsst ihr hier die morsche Mauer im Kamin zerbröseln, um weiterzukommen.

Auch hier gilt es, zwei Kommandanten wegzuhauen. Etwas knackiger als zuvor, aber nicht unmachbar. Haltet euch auf jeden Fall links und wartet, bis sich beide Soldaten getrennt haben, dann könnt ihr auf die Pirsch gehen und euch peu à peu nach oben durchschleichen oder -schießen. Folgt dem Weg immer weiter, bis ihr an einen weiteren Schacht gelangt. Stemmt ihn auf, kriecht hindurch und zerschießt die lose Wand direkt gegenüber.

Nun könnt ihr euren Bombenschuss auspacken, da ihr euch auf größere Distanz behaupten müsst. Bleibt viel in Deckung und macht eure Feinde erst ausfindig, um nicht blindlings in ihre Schüsse zu laufen. Allzu viele müsst ihr nicht ausschalten, etwa eine Handvoll, dann folgt ihr dem Pfad bis zur großen Steinstatue, die von zwei Feuerkörben flankiert wird. Rechts davon könnt ihr mit dem kleinen Gitter agieren, das leicht über Augenhöhe liegt.

Blazkowicz klettert hindurch und steht plötzlich mitten in einer beeindruckenden Privatbibliothek - in der sich, wie sollt es auch anders sein, zwei Kommandanten tummeln. Ist nicht ganz leicht, die Kerle ungesehen auszuschalten, da es einige verschiedene Wege und zahlreiche Objekte gibt, die euch die Sicht versperren können. Macht euch aber gar nicht erst die Mühe, im unteren Bereich nach den Chefs zu suchen, da sich beide weiter oben aufhalten. Oben angekommen verlasst ihr die Bibliothek Richtung Halle und geht zum Anatomischen Theater. Folgt dem dunklen Gang dort bis zur Stahltür, durch die ihr wieder mal hindurchrutscht.

Endlich steht ihr vor Wesley. Der arme Kerl muss seinem Zustand und dem Brief links auf dem Tisch schon ordentlich was durchgemacht haben. Interagiert mit ihm, um eine längere Sequenz zu starten, in deren Verlauf ihr es mit Rudi Jäger zu tun bekommt. Ihr könnt euch ein Weilchen zurücklehnen, solltet aber zügig die Schultertasten beackern, sobald euch sein Köter zu Leibe rückt. Meuchelt ihn, dann gilt es, die Beine in die Hand zu nehmen - so wie es sein Herrchen scheinbar auch getan hat.

Flucht

Verliert keine Zeit und flüchtet euch sofort die Treppen gegenüber des elektrischen Stuhls hinauf. Hier findet ihr Munition sowie Gesundheit und Rüstung, steht aber vor allem nicht mitten im freien Feld, was ohne Waffen gerade euer Tod wäre. Wartet hier auf einen Gegner, den ihr zügig mit dem Eisenrohr zu Hackfleisch verarbeitet. Mit dessen Schusswaffe sieht die Situation schon wieder ganz anders aus. Bleibt dennoch vorsichtig, da ihr zu Beginn nur wenig Kugeln und noch weniger Waffen habt. Besonders die beiden schwer gepanzerten Soldaten sind keine Kleinigkeit und am besten aus der Deckung heraus mit eurem Bombenschuss zu neutralisieren. Anschließend geht ihr im oberen Bereich zur Stahltür, die ihr mit dem roten Knopf daneben öffnet und ruft danach den Fahrstuhl.

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