Jetzt folgt ein weiterer Abschnitt mit zwei Kommandanten. Alles wie gehabt: Ihr könnt euch durchschleichen oder den dicken Macker markieren. Die alte Leier: Es liegt bei euch. So wirklich einfach ist keine der beiden Optionen, da es hier sehr eng und verwinkelt zugeht, ihr also schnell mal einen Feind übersehen könnt. Habt ihr aber alle ausgeschaltet, geht es von eurem Startpunkt aus nach rechts in die Halle mit dem roten Teppich. Lauft dort einfach geradeaus und öffnet die Stahltür.

Unmittelbar bevor ihr unter freien Himmel gelangt, findet ihr links vor dem Durchgang das Bombenschuss-Zielfernrohr - und ihr werdet es gleich brauchen. Sobald ihr nämlich auch nur einen Fuß nach draußen setzt, eröffnen Scharfschützen das Feuer auf euch. Mit dem neue Zielfernrohr könnt ihr sie jedoch ganz gut ausschalten. Lauft dann den Bogen entlang und zieht den großen Hebel, um wieder ins Innere zu kommen.

Lauft die Wendeltreppe nach unten und zerlegt die paar Soldaten im großen Areal, das euch bekannt vorkommen dürfte: Hier startete eure Mission vor einigen Minuten. Hütet euch nun allerdings vor den Heckenschützen in der Umgebung. Mit dem Bombenschuss und etwas Zielwasser könnt ihr sie aber ganz gut ausschalten.

Wolfenstein: The Old Blood - Der fette Trailer zur Ankündigung

Jetzt schließt sich der Kreis, den wir zu Beginn der vorherigen Seite begonnen haben. Um den zweiten Hebel zu aktivieren, mit dem ihr das Burgtor öffnet, müsst ihr zuerst den Schalter am Unterstand am Wasser ziehen - ganz in der Nähe eurer ersten Anlegestelle in diesem Gebiet. Ihr seht, wie sich in einiger Entfernung vor euch ein großes Tor öffnet. Ihr müsst schwimmen, um es zu erreichen.


Dort angekommen findet ihr ein paar Kleinigkeiten und steht alsbald vor einer brüchigen Steinwand. Euer Fadenkreuz färbt sich rot, sobald ihr darauf zielt — ein untrüglicher Hinweis. Und tatsächlich: Schießt auf die Steine, um einen Durchbruch zu schaffen, durch den ihr euch hindurchquetschen könnt. Lauft anschließend ein paar Meter und klettert dann die Wand hoch.

Sobald ihr oben angekommen seid, solltet ihr euch tunlichst vor dem Kerlen in den orangefarbenen Anzügen handeln: bei ihnen handelt es sich um schwer gepanzerte Soldaten. Sobald ihr jedoch das erste Exemplar erledigt habt, lassen sie die neue Waffe Schockhammer fallen - und die hat ihren Namen redlich verdient. Sie feuert ähnlich wie eine Schrotflinte, jedoch in höherer Frequenz und mit mehr Wumms. Das bedeutet im Umkehrschluss aber natürlich auch, dass eure Munition schnell aufgebraucht ist. Ihr solltet euch demnach genau überlegen, wann ihr diese Knarre zückt (kleiner Tipp: Die orangefarbenen Heinis sind kein schlechter Anlass). 


Zerpflückt nach und nach alle Soldaten im hiesigen Gebiet und sammelt die Gebietskarte vor dem blauen Fenster auf, die direkt links von der Stelle ist, an der ihr her eingestiegen seid. Folgt den Weg immer weiter und zieht draußen am anderen Ende des Rundbogens den Hebel, um endlich das Burgtor zu öffnen (wenn dies bereits euer zweiter Hebel ist).

Betritt den unteren Teil der Festung
Völlig egal, welchen Hebel ihr zuerst umlegt: sobald ihr wieder im Hof angelangt, hat sich Verstärkung gesammelt. Macht nicht den Fehler, sie zu unterschätzen: Die Jungs haben einiges drauf und stellen die letzte Hürde zwischen euch und dem Ende des aktuellen Levels dar. Nehmt euch also noch einmal die Zeit, die notwendig ist und rennt nicht unnötig in euer Verderben.

Anschließend geht ihr ins Innere und zieht das Fallgitter nach oben, womit das Level beendet ist.

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