Kappt am Ende des Bereichs ein weiteres Mal die Stromzufuhr und geht ins angrenzende Gebiet. Lauft geradeaus in den Rundgang und haltet euch rechts. Schiebt den Wagen so weit wie es geht und achtet den links von euch im kleinen Bogen auf den schlafenden Hund. Tötet ihr unerkannt. Nun könnt ihr entweder rechts vom Wagen durch die Öffnung in der Wand huschen, um euch parallel zum Weg der Wache zu schleichen, oder ihr lauft etwas mutiger im Rücken derselbigen durch den großen Gang - eure Sache.


Früher oder später müsst ihr aber ohnehin durch ein Loch in der rechten Seite schlüpfen, da euch sonst ein Gittertor, vor dem außerdem eine dicke Rüstung liegt, den Weg versperrt. Direkt auf der anderen Seite müsst ihr eine weitere Stromzufuhr kappen, wobei ihr darauf achten solltet, nicht von der Wache auf der anderen Seite entdeckt zu werden.

Lauft im nächsten Gebiet durch das Tor und überwältigt den Maschinensoldat, der bereits bewusstlos vor euch liegt. Schaltet danach den Strom hinter dem Lift an und fahrt mit selbigem eine Eben nach unten. Dort könnt ihr den Strom abermals deaktivieren, um die erste Wache lahmzulegen. Geht danach durch das Loch in der Wand rechts vom Fahrstuhl (in der Richtung, in die auch die ihr auch die Wachen findet). Am Ende des Pfades wartet ihr, um im Rücken des verbliebenden Maschinensoldaten heraus und durch das Loch ein paar Meter weiter hinten auf derselben Seite wieder in Sicherheit zu huschen. Nun müsst ihr nur noch eine weitere Stromzufuhr kappen, während die letzte Wache euch den Rücken zukehrt.

Wolfenstein: The Old Blood - Der fette Trailer zur Ankündigung

Lauft nun geradeaus, klettert an der Wand empor und durch den Lüftungsschacht. Lasst euch fallen, wenn die mechanischen Wachhunde gerade nicht in eure Richtung gucken und krabbelt links in den Schacht in der Wand neben der ersten Gefängniszelle. Tötet den schlafenden Köter, bevor ihr die Abdeckung im Boden öffnet und euch herunterfallen lasst.

Folgt den Katakomben bis zum offenen Bereich mit den Wasserrädern, an dem sich der Weg trennt. Um weiter voranzukommen, haltet ihr euch links und zertrümmert die morsche Wand auf der linken Seite im angrenzenden Raum, in den ihr nach wenigen Metern gelangt.

Folgt dem linearen Weg, der euch zweimal an einer Wand nach oben klettern lasst, bis ihr wieder in einer Zelle steht. Erlegt den schlafenden Hund und huscht durch den offenen Lüftungsschacht auf der anderen Seite. Ihr gelangt ins Freie und müsst in den Lüftungsschacht, den ihr direkt links von dem findet, aus dem ihr eigentlich aus eurer Zelle kamt. Tötet auch hier den pennenden Vierbeiner (machen die Tölen eigentlich mal etwas anderes?), kraxelt geradeaus und klettert die Leiter nach oben. Hier müsst ihr wieder etwas vorsichtiger sein, um nicht dem Maschinensoldaten in die Arme zu laufen. Deaktiviert seine Stromzufuhr, macht ihn alle und folgt dem Weg über die Treppe nach oben, wo ihr den Lüftungsschacht etwas weiter oben öffnet.

Klettert hindurch bis zum anliegenden Zellentrakt. Links redet ihr mit dem Insassen, der’s schon hinter sich zu haben scheint und öffnet das Gitter ein paar Meter hinter ihm. Blazkowicz blockiert es mit seinem Rohr; ihr müsst nun auf den geöffneten Spalt zusprinten (linken Stick drücken) und rechtzeitig die Ducken-Taste betätigen, um mit einem lässigen Rutscher in den nächsten Bereich zu gelangen.

Geht sofort ganz nach rechts und krallt euch die Karte. Dem Geisteszustand der frei herumlungernden Insassen hier müssen die Nazis grausame Dinge mit ihnen angestellt haben. Ist aber nicht euer Bier: Schluckt die unangenehme Stimmung herunter und geht auf der anderen Seite durch die offene Zellentür. Öffnet die Abdeckung und springt eine Etage tiefer.

Hinweis: Wenn ihr euch in dieses Bett schlafen legt, hat Blazkowicz einen Traum und lässt euch eine „leicht“ angepasste Version der Ur-Version von Wolfenstein spielen. Nette Sache, die es auch schon im Hauptspiel gab.

Hier unten sieht’s sonst nicht viel besser aus und auch zu holen gibt es nichts. Lauft also zur gegenüberliegenden Seite und betretet die Tür rechts, woraufhin euch eine Wache packt. Das Ganze wirkt etwas wie eine autonome Zwischensequenz - ist es aber nicht! Hämmert also sofort auf die Schultertasten, um dem Kerl euer Rohr durchs Gesicht zu ziehen. Auf der anderen Seite seht ihr dann erstmals auch wieder Wesley.

Links über dem Tisch öffnet ihr an der Decke den Lüftungsschacht und klettert hindurch, bis ihr euch nach unten fallen lasst. Hier müsst ihr jetzt unbedingt in Deckung bleiben, bis der riesige Wachhund ins andere Gebiet gelaufen ist. Beeilt euch dann und rennt zur Tür auf mittlerer Höhe auf der anderen Seite. Öffnet sie, rutscht hindurch: geschafft - fürs Erste. Lauft die Treppe nach oben und haltet euch dann links - und zwar unmittelbar links an der Wand. Die Chancen stehen nämlich nicht schlecht, dass euch der Köter findet und mit seinen Pranken nach euch schlägt. Nur am Rand seid ihr sicher. Folgt dann dem Weg auf die andere Seite, bis ihr wieder ungefähr im mittleren Bereich einen Lüftungsschacht öffnen könnt. Ihr fallt nach wenigen Schritten nach unten.

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