Auch wenn Chris Roberts derzeit voll und ganz mit Star Citizen beschäftigt ist, so hätte er die Rechte an Wing Commander gerne wieder zurück. Diese musste er an Electronic Arts verkaufen, als sie Origin übernahmen.

Wing Commander - Chris Roberts will Wing Commander zurück

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/13Bild 161/1731/173
Bekommt Chris Roberts sein Wing Commander eines Tages zurück?
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

"Ich kann jetzt nicht einfach wieder zurückgehen und ohne ihre Zustimmung erneut die Welt [von Wing Commander] betreten. Sie interessieren sich nicht für diese Welt, ich aber schon", so Roberts in einem Interview mit PCGamesN.

Für ihn sei es sehr frustrierend, solch eine Welt erschaffen zu haben, über die er die Kontrolle hatte, sie dann aber fallen lassen musste.

Und das war letztendlich auch der Grund bzw. die Motivation, um mit Star Citizen anzufangen. Für ihn sei es nicht einfach nur ein neues Spiel, sondern es sei eine Welt, die er ständig ausbauen möchte und hinter der eine ganze Community stehen soll.

Daher hofft er, dass die Leute Star Citizen auch in zehn Jahren nach der Veröffentlichung noch spielen und es sich weiterentwickelt. Er selbst will diesmal die volle Kontrolle behalten und alles lenken, da er der Meinung ist, er wüsste am besten, was das Beste für Star Citizen sei.

Jedenfalls würde er die Chance beim Schopfe packen, wenn ihm Electronic Arts Wing Commander in irgendeiner Art und Weise anbieten würde. Doch man könne ohnehin nicht sagen, ob das jemals passieren werde, zumal EA ganz andere Prioritäten verfolge.

Wing Commander ist für PC erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.