Microsoft's Windows Vista ist gerade mal einen Monat lang fertig, und schon kann man Alarm schlagen.

Durch eine Sicherheitslücke im Code ist es möglich, sich vom einfachen Nutzer zum Administrator zu machen. Dazu wird allerdings direkter Zugang zum Rechner benötigt. Brisant: Das Problem betrifft auch noch andere Windows-Versionen, wurde also schein einige Zeit lang mitgeschleppt ohne entdeckt zu werden.

Gefährlicher ist da schon ein neu entdecktes Loch im Internet Explorer 7 über dessen Ausnutzung es möglich ist, fremden Code auf einem Vista-PC auszuführen.

Laut Microsoft werden beide Probleme untersucht, gleichzeitig bemüht sich Mike Reavey (Sicherheit) auch um Eigenwerbung, und betont in seinem Blog, dass Vista die bisher sicherste Windowsversion sei. Wir lassen uns überraschen.