Seit einer Woche steht Microsofts jüngster Spross Windows Vista nun in den Läden und lockt Käufer mit Features wie der exklusiven DirectX10-Unterstützung oder der Aero-Bedienoberfläche. Doch der erhoffte Run auf das Betriebssystem bleibt (vorerst) aus. Laut ersten Marktforschungen der NPD Group, liegen die verkauften Vista-Stückzahlen der Retail-Version in der ersten Woche um 59 Prozent hinter denen von Windows XP. Der Umsatz liegt zu etwa 39 Prozent hinter XP.

Dennoch scheint Windows Vista positive Auswirkungen auf die Computer-Verkäufe zu haben. Dies läge vor allem an der Erkenntnis vieler Verbraucher, dass Windows Vista leistungsstarke Hardware erfordere, so NPD-Analyst Chris Swenson. 30 Prozent der bisherigen Vista-Käufer haben sich übrigens für die Ultimate Version entschieden.