Lange war das nächste Windows Betriebssystem unter dem Arbeitstitel "Longhorn" in Produktion. Kürzlich konnten sich die Jungs von Microsoft auf einen richtigen Namen einigen - "Windows Vista". Das neue Betriebssystem soll nächstes Jahr erscheinen und einige neue Funktionen an den Mann bringen. Gerade 3D-Gamer können angeblich mit optimierter Leistung rechnen.

Die Sache hat allerdings auch ihren Preis. Während ein 32-Bit System mindestens eine 256 MB Grafikkarte sowie 512 MB RAM vorweisen sollte, benötigt die 64-Bit Variante sogar happige 2 GB Arbeitsspeicher. Ein weiterer Grund: Windows Vista soll unzählige Spielerreien und Effekte enthalten. Schwächere Rechner bringen das System mit Abstrichen zum Laufen.