Der Launch eines neuen Systems sollte eigentlich ein erfreulicher Tag sein, einige Wii-U-Käufer in den USA mussten sich aber bereits mit Problemen herumschlagen. Auch nicht funktionierende Konsolen befinden sich darunter.

Wii U - US-Launch: Bricks, Freezes und nicht funktionierende Konsolen

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Um die Online-Features der Wii U nutzen zu können, ist ein Firmware-Update erforderlich.
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Für manche ist die Größe des von Nintendo empfohlenen Firmware-Updates ärgerlich. Unbestätigten Berichten zufolge soll es knapp 5 GB groß sein, allerdings zeigen erste Überwachungen des verbrauchten Internet-Traffics, dass es sich wohl eher um etwa 1 GB handelt. Nintendo gibt die Downloadgröße auf der Support-Seite nicht an, listet dafür aber die enthaltenen Features auf:

  • Nintendo Network ID creation and linking feature
  • "Miiverse" *1
  • "Nintendo eShop" *1
  • "Internet Browser" *1
  • "Friends List" *1
  • "Wii U Chat" *1
  • "Notification List"
  • "Download Management"
  • "Wii System Transfer"
  • Software update feature
  • USB storage device feature

*1: Setzt Nintendo Network ID voraus

Sollte es während des Update-Prozesses (auch wenn das Update noch heruntergeladen wird) zu einem Stromausfall kommen, so ist ein Brick die Folge, wie einige User berichten. Ob es für Betroffene eine Möglichkeit gibt, ihr System selbst wiederherzustellen, ist derzeit nicht bekannt.

In vereinzelten Fällen lässt sich die Konsole aber auch gar nicht erst starten, was durch eine blinkende blaue LED gekennzeichnet wird.

Durchaus verbreitet scheint hingegen das Problem zu sein, dass sich das System des Öfteren aufhängt, egal ob man sich gerade in einem Spiel befindet oder beispielsweise Miiverse verwendet. Die Ursache dafür ist jedoch unklar, eine Stellungnahme bzw. Bestätigung von Nintendo steht noch aus.