Versucht Nintendo neue Entwickler mit kostenlosen Dev-Kits zu ködern? Das zwitschert zumindest Destructoids Jonathan Holmes über Twitter. Die Dev-Kits der Wii U kosten 5.000 Dollar, was für größere Studios also kein Hindernis darstellen sollte.

Wii U - Pirscht sich Nintendo mit kostenlosen Dev-Kits an Entwickler heran?

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Durch die neue Next-Gen- Konkurrenz gegen Ende des Jahres dürfte es Nintendo nicht leicht haben.
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Für kleinere Studios aber würden kostenlose Dev-Kits definitiv eine Bereicherung sein, gerade die Indie-Szene dürfte ungemein davon profitieren. Ob kostenlose Geräte aber auch größere Unternehmen anlocken würden, scheint eher unwahrscheinlich. Die Wii U blieb bislang hinter den Erwartungen zurück, vor allem weil das Spieleangebot noch nicht sonderlich üppig ist.

Laut Miyamoto müsse man der Konsole noch etwas Zeit geben, schließlich wurde dem DS kein großer Erfolg bescheinigt. Doch die Verkäufe zogen an und bescherten Nintendo eine der meistverkauften und beliebtesten Konsolen "aller Zeiten".

Vor allem Apps und die sozialen Komponenten würden künftig eine wichtige Rolle spielen, um mehr Möglichkeiten für Familien sowie Angebote wie Skype, Netflix und Co. zu bieten. Und mit Miiverse wolle man die Wii U zu mehr machen, als nur ein reines Entertainment-Gerät. Das Ziel sei es auch, die Wii U in den nächsten Monaten mit Updates zu verbessern.