In einer neuen Ausgabe der Interview-Reihe „Iwata fragt“ dreht sich diesmal alles um die Wii U. Die Techniker von Nintendo zeigen dabei auch das Innere der Konsole.

Wii U - Nintendo gewährt einen Blick in das Innenleben der Konsole

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Die transparente Wii U gibt es nicht zu kaufen
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Meist werden neue Konsolen schon kurz nach ihrem Erscheinen Stück für Stück auseinandergebaut, um einen genaueren Blick auf die einzelnen Komponenten zu erhalten. Das wird auch wieder bei der Wii U der Fall sein, aber einen kleinen Vorgeschmack bekommen Technikfreaks bereits vorab.

Im Interview stellt sich heraus, dass Nintendo neben der höheren Leistung vor allem auf eine geringere Energieaufnahme bedacht war. Dazu gehört der Einsatz einer Multi-Core-CPU gemeinsam mit der GPU auf nur einem Multi-Chip-Modul. Zwar stieg damit auch die Hitzeentwicklung, dieser wurde aber durch einen größeren Kühlkörper und Lüfter entgegengewirkt.

Da dem Wii U GamePad eine besondere Rolle zukommt, wollte man die Konsole möglichst klein und unauffällig gestalten. Außerdem wählte man ein in erster Linie horizontales Design, um sich von der Wii zu unterscheiden, die vor allem durch ihre vertikale Ausrichtung bekannt ist. Aber mit dem ebenfalls erhältlichen Konsolenständer kann man die Wii U natürlich ebenfalls vertikal aufstellen.

Die Abdeckung an der Vorderseite geht im Gegensatz zur Wii nach innen auf. Der Sync-Knopf wurde aber an der Außenseite angebracht, da viele Käufer offenbar nicht wussten, wie sie ihre Wii Remote synchronisieren können.

Im nächsten Interview wird schließlich das GamePad näher beleuchtet.