Die Wii U ist, laut Nintendos Präsident Satoru Iwata, durchaus in der Lage 3-D-Effekte darzustellen. Man muss sie nur an einen Fernseher anschließen, der diese Technologie unterstützt. Allerdings liegt es nicht in Nintendos Interessen, die Konsole gezielt 3-D-Effekte in den Vordergrund zu rücken. Für Gearbox ist die neue Konsole daher eher ein Lückenfüller.

Wii U - 3-D technisch möglich, Konsole soll nur ein Lückenfüller sein

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3-D ist nicht im Fokus, dafür soll die neue Konsole grafisch allen anderen Konsolen überlegen sein.
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In einem Interview sagte Nintendos Präsident, dass 3-D-Technologie noch nicht all zu weit verbreitet ist. Man lege daher eher Wert darauf, dass alle Konsolenbesitzer die gleichen Möglichkeiten haben, in den Genuss der Spiele zu kommen.

„Wenn man die Wii U an einen Fernseher mit 3-D-Fähigkeit anschließt, dann wird das sicher möglich sein, aber das ist nicht das Gebiet, auf das wir uns konzentrieren. Wenn man von Heimkonsolen spricht, dann kommt es darauf an, dass die Leute einen 3-D-Fernseher besitzen. Diese sind unglücklicherweise noch nicht weit genug verbreitet. Daher wollen wir vielmehr dafür sorgen, dass jeder Besitzer einer Wii U die gleiche Möglichkeit hat, in ihren Genuss zu kommen, statt Energien in dieses Gebiet [die 3-D-Funktionalität] zu verschwenden“

Für Gearbox-Entwickler und Mitbegründer Brian Martel ist die neue Konsole allerdings eher ein „ziemlich cooler Lückenfüller“. Bei Gearbox Software weiß man noch nicht genau, welche technischen Spezifikationen die Wii U haben wird - aber man hätte schon die Engine von Aliens: Colonial Marines zum Laufen bekommen. Den Fans wird versprochen, dass sie Texturen zu sehen bekommen werden, die auf keiner anderen Konsole möglich sein sollen.