Laut wissenschaftlichen Studien sind von den 60 Millionen Deutschen, die das Internet nutzen, fünf bis neun Prozent online- oder spielesüchtig – immerhin weit über zwei Millionen. Nach der großen Resonanz auf unser Special zum Thema Online-Sucht haben wir für euch einen Fragebogen vorbereitet, mit dessen Hilfe ihr selbst testen könnt, wie gefährdet ihr seid.
Natürlich kann unser Fragebogen nur grobe Hinweise geben, ob ihr vielleicht einmal darüber nachdenken solltet, etwas weniger Zeit vor dem PC zu verbringen. Er kann keinesfalls als ein überprüftes psychologisches Testverfahren angesehen werden, betrachtet ihn also einfach als kleine Orientierungshilfe. Viel Spaß!
1.) Wie häufig spielst du länger online als geplant?
a) Immer. Es gibt so viele spannende Sachen zu erledigen, und eine Zeitgrenze setze ich mir eh nicht.
b) Ziemlich häufig.
c) Eher selten. Ich halte die Zeiten ein.
2.) Wie oft verbringst du deine Zeit lieber mit Zocken als mit deiner Familie?
a) Eigentlich immer. Meine Familie nervt mich sowieso andauernd.
b) Meine Eltern haben schon das ein oder andere Mal gemeckert, dass ich zuviel zocke.
c) Sehr selten.
























Naja was solls... Dann mal der Empfehlung folgen...
Argh, wenn ich den Header auf onlinesucht.de schon sehe bekomm ich das grausen! *close*
Ich freue mich schon auf den Pornotest, denn da wird jeder zweite Mensch als Pornosüchtig angesehen.
mein pc leuft meistens nach der schule bis in die nacht, aber ich sitze nicht dran udn zock ich hab ein brosergame laufen und schau mal abunzu rein . dabei kann ich meien hausaufgaben achen und auch ein buch lesen oder sowas halt. würd auch lieber rausgehn udn mal jart fahren oder snowboard allerdings fehlt dazu das nötige kleingeld^^
also bei mir triftt überwingend c auf worüber ich froh bin wäre dort b oder a der fall würde ich mir doch gedanke n machen.
deswegen find ich den test klasse.
Es gibt wenig echte Fälle von Onlinesucht wo es kein Symptom ist sondern die Krankheit an sich.
Wenn ich hier aber lese, dass einige sagen, der Test wäre völlig unbrauchbar, dann muss ich doch widersprechen. Die Intention dahinter ist nämlich lediglich, einen kleinen Denkanstoß in Bezug auf euer Spielverhalten zu geben.
und maxx: Lies mal das Special zum Thema. Da steht genau das drin, was du hier schreibt: Onlinesucht ist Fluchtverhalten. Ich habe in dem Test hier nie das Gegenteil behauptet! ;)
DEUTSCHLAND hat eine Einwohnerzahl von etwa 82.263.000 (Stand 30. Oktober 2007) - und hier werden nur deutsche berücksichtigt (60Mio.)
oder soll man das so auffassen "nichtdeutsche werden nicht Spielsüchtig"
hahah
Deswegen ist der Test ein echter Schuss in den ofen und völlig unbrauchbar^^
verboten werden sollten sondern das alles in maßen gleich doppelt spaß macht, finde ich zumindest
So oder so, kann es auch einfach sein, das die viele Onlinezeit reines Fluchtverhalten ist, weil man einfach sonst nicht zurecht kommt. Manche stürzen sich in die Arbeit, andere in den Sport, andere Lesen ein Buch nach dem anderen. Nehmen wir an wir verbieten einen Sportler, den Sport, er wird auch nicht sofort Wissen, was er tun soll stattdessen. Oder Man hat Jahrelang ne Freundin verbringt total viel Zeit mit ihr und dann ist Schluss, dann wird man auch nicht richtig wissen was man stattdessen tun soll. Das dauert dann eben seine Zeit. Wenn man etwas mit Ehrgeiz angeht oder allgemein viel Zeit damit verbringt, ist es nun einmal so das andere Dinge zu kurz kommen und am Ende hat man eben ein Loch. Es geht nun eben nicht alles auf einmal.
Wenn man seine Zeit nich gerne mit der Familie verbringt, kann es sein, das einiges im Argen liegt oder das Verhältnis an sich nicht gut ist oder einfach die Interessen so unterschiedlich sind.
Wer eine Klausurenphase hat lässt auch schonmal die Wohnung verdrecken, einfach weil keine Zeit im Kopf dafür ist unabhängig davon.
Was hier viele vergessen. Exessives Verhalten ist oft nötig um Erfolg zu haben. Zweitens ist es so, das Spiele oder Onlinesucht in den meisten fällen keine Krankheit ist, sondern ein Symptom für ganz andere Probleme.
Ein solch komplexes Thema sollte man jedenfalls nicht in solche Fragen verpacken, vor allem nicht wenn dieses schlecht ausgewählt sind.
ich finds ganz gut, dass es diesen Fragebogen hier gibt, man wird sich schnell bewusst, dass es, wenn man mal kurz ehrlich zu sich selbst ist, mit dem spielen ganz anders aussieht, als man sich immer einredet.
Vielleicht nicht für alle passend der Test, aber kein Grund ihn gleich rauszunehmen.
dies soll euch nicht runterreißen doch ich finde solche Beiträge passen einfach nicht hierher. Das klinkt so als würdet ihr Spiele auch verbieten wollen. Natürlich hier ging es um Spielsucht ein ernst zunehmendes Thema aber hier finde ich es nicht passend bei einem Spiele"Magazin".
Insofern ziemlich einleuchtend.