Katamari-Erfinder Keita Takahashi möchte sich eine Auszeit nehmen und in nächster Zeit von Videospielen nichts mehr wissen. Wie er in einem Interview mit dem OPM erklärte, findet der die Zukunft der Videospiele, die auf der E3 präsentiert wurde, etwas fade.

We love Katamari - Katamari-Erfinder findet Videospiel-Zukunft öde

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Katamari lebt von seiner einzigartigen Spielidee.
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Takahashi sagte: "Auf der E3 sah ich Leute Reden halten, aber ich dachte mir, die Zukunft scheint etwas dunkel zu sein. Die 3D-Spiele weckten bei mir kein Interesse. Ich denke, dass die Bewegungssteuerung mittlerweile ein bisschen alt . Ich denke nicht, dass diese Spiele die Zukunft darstellen. Es wirkt alles ein bisschen öde."

Es scheint, als würde sich Takahashi viel lieber auf die guten alten Zeiten zurückbesinnen: "Es wäre gut, wenn wir wieder zurück zur PS2-Ära gehen könnten. Anstatt viel Arbeit in das Entwickeln neuer Technologien zu stecken, denke ich, dass Ideen das Wichtigste sind."

Somit stellt er klar, dass frische Ideen viel mehr wert sind, als der Kampf um mit immer mehr Aufwand erstellte Grafiken. Er möchte daher sein Talent anderen Dinge widmen - Videospiele aber würde er auch weiterhin lieben. Was er genau für die Zukunft plant, wollte er aber nicht verraten.

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