Update: We Happy Few, das neue Spiel von Contrast-Entwickler Compulsion Games, wurde erfolgreich via Kickstarter finanziert. Insgesamt konnten 334.754 kanadische Dollar eingenommen werden - mindestens 250.000 sollten es sein. Zu Ende ging das Projekt mit 7.433 Unterstützern.

Erreicht werden konnte immerhin noch das vorletzte Stretch Goal, das "authentisches englisches Wetter" sichert. Nicht mehr gereicht hat es für den zusätzlichen Spiel-Modus namens Wellie.

Sollte alles klappen, dann ist mit einem Release im Juni 2016 zu rechnen.

Ursprüngliche Meldung:

We Happy Few - 60er-Jahre-Stil: Neues Spiel von Contrast-Entwickler erfolgreich finanziert *Update*

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Die Kickstarter-Kampagne zu We Happy Few dem neuen Spiel von Contrast-Entwickler Compulsion Games, ist gestartet. Mindestens 250.000 kanadische Dollar will das Team innerhalb eines Monats einnehmen – das Interesse an dem Titel scheint schon jetzt groß zu sein.

Das Spiel selbst bekommt man ab 30 kanadische Dollar, was umgerechnet etwa 20 Euro darstellt. Für 60 Dollar bzw. rund 40 Euro erhält man unter anderem Zugriff auf die Pre-Alpha sofort nach dem Ende der Kampagne. Sollte alles problemlos verlaufen, dann erscheint We Happy Few für den PC im Juni 2016. Zu den Stretch Goals gehören Mac- und Linux-Versionen, während man das Spiel für Konsolen nicht ausschließt.

Angesiedelt ist We Happy Few in einem retrofuturistischen England in den 1960ern, in der haufenweise die Droge namens Joy konsumiert wird, um traurige Gefühle und schlechte Erinnerungen zu verschleiern. Die Leute sollen sich also glücklich fühlen.

Doch es gibt Menschen in der Gesellschaft, die die Droge nicht nehmen wollen und somit als Downer bezeichnet werden. Und genau solch einen "Downer" verkörpert der Spieler. Der Haken: Downer sind nicht gerne in der Gesellschaft gesehen und werden sofort mit Waffengewalt gejagt, weshalb man sich also unter die Leute mischen muss, ohne Aufsehen zu erregen. In We Happy Few dreht sich auch viel um Masken und Erinnerungsverlust.

Die Stadt Wellington Wells wird übrigens prozedural generiert und sieht stets anders aus, nachdem man gestorben sein oder das Spiel abgeschlossen haben sollte.

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