Watch Dogs 2 soll besser werden, wie Ubisoft Montreals Lionel Raynaud in einem Gespräch mit CVG erklärte. Das erste Spiel wurde nicht ganz so gut aufgenommen, was in etwa mit dem ersten Assassin's Creed zu vergleichen wäre.

Watch Dogs 2 - Ubisoft verspricht Besserung

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Und das sei damals auch fair gewesen. Das erste Assassin's Creed habe viele Mängel in Sachen Gameplay gehabt und man konnte fühlen, dass es das erste Spiel einer neuen Reihe sei. Gleichzeitig habe der Titel aber auch eindeutiges Potential gezeigt – Watch Dogs befinde sich laut Raynaud in einer ähnlichen Position.

Es sei schwierig gewesen, alles richtig zu machen – aus diesem Grund benötigte man auch mehr Zeit. Die zusätzliche Zeit sei definitiv nützlich gewesen, konnte man das Spiel doch so ohne Kompromisse veröffentlichen und alles umsetzen, was man sich vorgenommen hatte.

Natürlich würde es dennoch einige Mängel bezüglich Watch Dogs geben, die allerdings für das nächste Spiel (noch nicht offiziell angekündigt) behoben werden sollen. Man wolle die Spieler überraschen und einige der Ungereimtheiten radikal angehen. Teile des Spiels müssten verändert werden.

Bei Ubisoft verfolge man die Ambition, Spiele mit Welten und Systemen zu kreieren, die mehr Handlungsmöglichkeiten und Freiheiten für Spieler bieten, damit diese die Welt auf ihre Art und Weise erkunden können. Man wolle weniger Handlungs- oder Charakter-getrieben vorgehen, sondern kreativer und den Spielern mehr Wahlmöglichkeiten geben.

Diese Denkweise würde Ubisoft abverlangen, Techniken zu entwickeln, die in Watch Dogs nicht zum Tragen kamen. Und genaue diese Techniken würden wahrscheinlich in Watch Dogs 2 Einzug halten - Raynaud nahm direkt den zweiten Teil in den Mund

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