Watch Dogs 2 könnte möglicherweise ohne Aiden Pearce daherkommen, wie Ubisoft-Chef Yves Guillemot gegenüber CVG andeutete.

Watch Dogs - Zweiter Teil vielleicht mit anderem Protagonisten

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Ist euch Aiden Pearce zu farblos?
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Denn der Protagonist aus dem ersten Teil steht in der Kritik - Spieler finden ihn fade und farblos, ebenso wie andere Figuren aus dem Spiel. Laut Guillemot wusste man, dass die Figuren polarisieren und bei einigen Leuten gut ankommen, bei anderen hingegen nicht. Es sei schwierig, jeden Spieler mit diesem Charakter zufriedenzustellen.

Nun aber habe man die Reaktionen der Fans und wisse, was man als Nächstes zu tun habe und wie man vorgehen müsse. Letztendlich könne er nicht garantieren, dass Aiden Pearce im nächsten Teil mitspielen wird. Er wisse es einfach noch nicht.

Außerdem wurde er auf das Klischee mit dem "ärgerlichen weißen Mann" angesprochen, das Watch Dogs aufgreift. Wie er betonte, arbeite man daran und wolle nun mehr Zeit für die Welten und Charaktere in den eigenen Spielen aufbringen. Diesbezüglich werde man immer mehr bei Ubisoft sehen.

Oder mit anderen Worten: in Zukunft will Ubisoft mehr Zeit in die Entwicklung von Charakteren stecken, um sie vielschichtiger und interessanter zu gestalten.

Mehr zum Spiel in unserem Watch Dogs Test. Solltet ihr feststecken, gibt euch unsere Watch Dogs Komplettlösung Hilfestellung.

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