In einem Gespräch mit EDGE erklärte Jonathan Morin, dass die Passanten in Watch Dogs keine festen Tagesabläufe besitzen. Das Problem sei nämlich die Hardware, die durch die zusätzlichen Berechnungen an ihre Grenzen gebracht werden würde.

Watch Dogs - Tagesabläufe für Passanten würden zu viel Leistung fressen, Schießen soll nur zweite Wahl sein

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Vor allem die technischen Hilfsmittel sollen gegen Bösewichte eingesetzt werden.
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So etwas sei nur sehr schwer zu realisieren, da dafür eine Menge Speicher nötig wäre und bereits zahlreiche andere Dinge simuliert werden müssen, die man als Spieler gar nicht sehe.

Darüber hinaus würden die Spieler weniger Action erleben, wenn sie Passanten stundenlang hinterherlaufen würden, nur um ihren Tagesablauf zu beobachten und dann festzustellen, dass gar nichts Aufregendes passiere.

Dennoch soll Watch Dogs bestimmte Events bieten, die durch "Passanten-Verfolgung" ausgelöst werden. Das Spiel solle erkennen, wenn man länger hinter einem Passaten her ist.

Darüber hinaus will Ubisoft mit Watch Dogs ein Universum erschaffen, in dem das Schießen nicht die erste Wahl darstellt. Denn wenn man von einem Charakter etwa mit einer Pistole angegriffen wird, wolle man zumeist zurückschießen.

Stattdessen solle man einen anderen Weg nutzen, um die Charaktere außer Gefecht zu setzen. Zum Beispiel mit dem Smartphone, um die Umgebung zu hacken bzw. zu manipulieren.

Erscheinen soll Watch Dogs im November für die aktuellen Systeme - die Next-Gen-Versionen haben noch keinen Termin.

Watch Dogs ist für Wii U, seit dem 27. Mai 2014 für PC, PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.